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Letzte Aktualisierung: 19.04.2024

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Reisen in Tierparadiese – Segen oder Fluch?

Vortrag am 2. April im Frankfurter Zoo

von Ilse Romahn

(28.03.2024) Mehr als eine halbe Million Besucher jährlich in der Serengeti, 140.000 in Galapagos, 40.000 in der Antarktis. Tendenz steigend. Drohen die berühmtesten Tierparadiese der Welt durch den massenhaften Ansturm ihrer Anhänger zu ersticken? Wie reagieren Tiere, Pflanzen und Lebensräume darauf?

Dr. Fritz Jantschke
Foto: Fritz Jantschke
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Dr. Fritz Jantschke, Zoologe, Journalist und Reiseleiter spricht über am Dienstag, 2. April, über "Reisen in Tierparadiese – Segen oder Fluch?" im Foyer Menschenaffenhaus Borgori-Wald. Der Vortrag beginnt um 18 Uhr. Zugang erfolgt über die Rhönstraße gegenüber Haus Nr. 2. Der Eintritt ist frei.

Während die Serengeti vor allem von Touristen in Kleinbussen besucht wird, beschränkt sich der „Fremdenverkehr“ in der Antarktis ebenso wie auf den Galapagos-Inseln auf Kreuzfahrten in Schiffen unterschiedlicher Kategorien.

Fritz Jantschke schildert die Strategien, die Unternehmen sowie Naturschutzverantwortliche anwenden, um die negativen Auswirkungen auf die empfindlichen Lebensräume möglichst gering zu halten.

 Zoo Frankfurt