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Letzte Aktualisierung: 23.01.2020

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Geschenktipp für Kulturliebhaber und alle, die es werden wollen: die MuseumsuferCard

von Ilse Romahn

(09.12.2019) Ein Jahr, 34 Museen und unbegrenzter Kunst- und Kulturgenuss: Das alles gibt es nur mit der MuseumsuferCard der Stadt Frankfurt.

Sie bietet als Einzelkarte für 95 Euro oder als Familienkarte für 165 Euro pro Jahr nicht nur den kostenfreien Eintritt in alle teilnehmenden Häuser und ihre Ausstellungen, sondern auch zur Nacht der Museen und dem Museumsuferfest. Der Starttermin ist frei wählbar, er muss jedoch im Laufe des kommenden Jahres begonnen werden.

Inbegriffen sind sowohl große Häuser wie das Städel, das Museum MMK für Moderne Kunst, die Schirn Kunsthalle Frankfurt und das Senckenberg Naturmuseum als auch museale Geheimtipps wie der Kuhhirtenturm und das Eintracht Frankfurt Museum am Stadion. Die Jahreskarte der Stadt Frankfurt ist mit 26.000 verkauften Karten beliebt wie nie zuvor: „Mit der MuseumsuferCard kann man die hochkarätige Arbeit aller teilnehmenden Häuser und deren attraktives Ausstellungsprogramm ein Jahr lang unkompliziert genießen. Ein schönes Geschenk für Kulturliebhaber und alle, die es werden wollen“, sagt Kulturdezernentin Ina Hartwig.

Neben Dauerausstellungen können alle Sonderausstellungen besucht werden – und die Vorschau für 2020 ist verlockend. So präsentiert das Städel Museum sowohl Van Gogh als auch Rembrandt, im DFF – Deutschen Filminstitut & Filmmuseum wird eine Ausstellung zum „Sound of Walt Disney“ gezeigt und das Senckenberg Naturmuseum eröffnet im Frühjahr 2020 neue Räume zu „Meeresforschung“ und „Tiefsee“. Das Historische Museum übernimmt die erfolgreiche Ausstellung des Dresdner Hygiene-Museums „Rassismus. Die Erfindung von Menschenrassen“.

Und auch die Schirn Kunsthalle bietet mit der Ausstellung „Fantastische Frauen. Surreale Welten von Meret Oppenheim bis Frida Kahlo“ im kommenden Jahr einen besonderen Höhepunkt. Dazu kommen neue und wiedereröffnete Häuser: Das Stoltze-Museum und das Struwwelpeter-Museum empfangen ihre Besucher in der neuen Altstadt und 2020 kommt der Museumskomplex des Jüdischen Museums hinzu. Zudem ermöglicht die MuseumsuferCard auch im kommenden Jahr den Besuch der Nacht der Museen am 25. April bei freiem Eintritt und lädt zum Museumsuferfest vom 28. bis 30. August ein.

Kulturbegeisterte Familien können mit ihrer Familienkarte für zwei Erwachsene (in einer Partnerschaft) und allen eigenen Kindern oder Enkelkindern unter 18 Jahren das gesamte Angebot nutzen. Und damit man über das vielseitige Programm der Häuser den Überblick behält, finden Karteninhaber alle drei Monate das Kunstmagazin „art kaleidoscope“ frei Haus in ihrem Briefkasten. Erhältlich ist die MuseumsuferCard in allen Museen, Vorverkaufsstellen sowie unter http://www.museumsufercard.de .

Weitere Infos gibt es unter der Hotline (069)97460239. (ffm)