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Letzte Aktualisierung: 09.04.2021

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Finanzplatz Frankfurt ist die Nummer eins in Europa

Bürgermeister und Stadtkämmerer Becker freut sich über den Erfolg

von Ilse Romahn

(30.03.2021) Aus dem am Montag, 29. März, veröffentlichten aktuellen Global Financial Centres Index, der halbjährlich vom internationalen Beratungshaus Z/Yen Group erhoben wird, geht hervor, dass Frankfurt am Main die beste Platzierung eines kontinentaleuropäischen Finanzzentrums erreichen konnte.

Auf Platz neun ließ die Mainmetropole alle starken Wettbewerber des europäischen Kontinents wie Luxemburg, Paris und Zürich hinter sich.

„Unsere Stadt Frankfurt am Main hat sich in den vergangenen Jahren zu dem Finanzplatz Europas entwickelt und nach dem Brexit konnten wir unsere internationale Stellung noch weiter festigen und ausbauen. Unsere Platform ‚Frankfurt Main Finance‘ verbindet Stadt und Land mit den Akteuren unseres Finanzplatzes und das jetzt veröffentlichte Ranking trägt unseren zahlreichen Aktivitäten Rechnung. Diese Platzierung als bester Finanzplatz Kontinentaleuropas dürfte auch unsere innerdeutsch manchmal noch geführte Debatte über die Bedeutung verschiedener Wirtschaftszentren in unserem Land klar beenden. Frankfurt am Main ist das deutsche Finanzzentrum von europäischem Rang und dies ist gerade in den gegenwärtigen Zeiten besonderer Herausforderungen von hoher Wichtigkeit“, sagt Bürgermeister und Stadtkämmerer Uwe Becker.

Er fügt hinzu: „Natürlich werden wir weiterhin die Attraktivität für Unternehmen in unserer Stadt stärken und dafür werben, um im harten Wettbewerb vorne zu bleiben. Nur so können wir den Wohlstand der Stadt dauerhaft für die Frankfurterinnen und Frankfurter sichern.“

Wirtschaftsdezernent Markus Frank freut sich ebenfalls über die gute Platzierung im Ranking. „Der Finanzplatz Frankfurt genießt im internationalen Wettbewerb bereits eine hohe Reputation als europäischer Regulierungs-Hub mit Sitz von bedeutenden Institutionen wie EZB, EIOPA und BaFin. Die wirtschaftspolitische Förderung der Funktion des Finanzclusters unter anderem auch als kreativer Ort mit konsequentem Ausbau von finanzmarktorientierter Forschung und Lehre und die Unterstützung von Startups im Finanzsektor, die wir uns auf die Fahne geschrieben haben, spiegeln sich in diesem neuen Ranking wider.“ (ffm)