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Letzte Aktualisierung: 21.01.2022

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Außenstelle Wildsachsen öffnet wieder

von Adolf Albus

(10.01.2022) Die Außenstelle Wildsachsen hat mit Hannah Seçil Schnorr eine neue Leiterin und öffnet künftig jeden zweiten Mittwoch im Monat von 18 bis 20 Uhr, bis auf Weiteres in der Bücherei Wildsachsen. Los geht es am 12. Januar. Im Februar gibt es urlaubsbedingt eine Pause, im März werden die Sprechstunden wie beschrieben fortgesetzt.

Marc Schlüter, Leiter des Fachbereichs Zentrales, Hannah Seçil Schnorr und Bürgermeister Vogt (von links) vor dem Hofheimer Rathaus
Foto: Stadt Hofheim
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Der Magistrat folgte dem Vorschlag des Ortsbeirates, und so konnten Bürgermeister Christian Vogt und Marc Schlüter, Leiter des Fachbereichs Zentrales, Hannah Seçil Schnorr im November ganz formal in ihr Ehrenamt einführen, sie vereidigen, ihr die Ernennungsurkunde und das Dienstsiegel Nummer 31 überreichen.

Nachdem der frühere Außenstellenleiter und die stellvertretende Außenstellenleiterin zum 1. März 2019 um Entlassung aus ihrem Ehrenamt gebeten hatten, mussten die Bürgerinnen und Bürger aus Wildsachsen für alle Verwaltungsangelegenheiten ins Bürgerbüro im Hofheimer Rathaus kommen.

„Ich freue mich, dass die Außenstelle wieder öffnet. Das ist eine gute Nachricht für die Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil. Ihre Wege zur Stadtverwaltung werden nun wieder kürzer. Frau Schnorr wünsche ich einen guten Start und ein harmonisches Miteinander mit ihren Kundinnen und Kunden“, sagte Bürgermeister Vogt.

Organisatorisch sind die Außenstellen in Langenhain, Lorsbach, Wallau und Wildsachsen dem Fachbereich Zentrales angegliedert und gehören hier zum Bürgerbüro. In diesem Team wird die neue Leiterin in ihre künftigen Aufgaben eingewiesen und hat Ansprechpartnerinnen für alle Fragen.

Hannah Seçil Schnorr bringt Verwaltungserfahrung aus ihren Tätigkeiten bei der Stadt Frankfurt im Team Asyl und beim Kreis Groß-Gerau im Bereich Grundsicherung mit. Aktuell ist sie beim DRK angestellt und leitet eine Flüchtlingsunterkunft, in der 150 Menschen leben.

In Wildsachsen genießt sie seit gut einem Jahr die Nähe zum Wald und zur Natur, die ideale Umgebung für Spaziergänge mit ihrem Hund. „Dorfleben ist schön“, sagt sie und möchte durch das neue Ehrenamt noch mehr Nachbarinnen und Nachbarn kennenlernen und sich im Stadtteil einbringen.