Das Online-Gesellschaftsmagazin aus Frankfurt am Main

Letzte Aktualisierung: 21.04.2017

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  • (12.03.2017) Frust am 9. November

    Thomas Brussig („Am kürzeren Ende der Sonnenallee") wollte mit seinem neuen Buch „Beste Absichten" einen Kontrapunkt zur allgemeinen Begeisterung über die Nacht des Mauerfalls 1989 setzen. Der Schriftsteller und Satiriker sagte in hr2-kultur: „Es ist vielleicht gar nicht so verkehrt, Kontrapunkte zu setzen. Wenn die offiziöse Geschichtsschreibung sagt: ‚Das ist eine Nacht der überschäumenden Freunde, der Euphorie und des Wahnsinns gewesen‘. Das war sie auch. Aber es ist ebenso interessant, den Blickwinkel zu wechseln. In der Bilanz war es eine Zeit, in der die Karten neu gemischt wurden, alte Gewissheiten nichts mehr galten und neue noch nicht da waren. ‚Alles ist jetzt möglich‘ – das war mein Wendegefühl.“

  • (09.03.2017) Magen-Darm-Krebs: Sport hilft während der Chemo

    Frankfurt - Walken oder Joggen hilft Patienten mit fortgeschrittenem Magen-Darm-Krebs, besser mit den Nebenwirkungen der Chemotherapie zurecht zu kommen. Das hat Katrin Stücher durch eine Studie im Rahmen ihrer Doktorarbeit in der Abteilung Sportmedizin der Goethe-Universität gezeigt.

  • (07.03.2017) Modellprojekt „Kulturkoffer“: 32 Projekte für junge Leute

    Wiesbaden - Kunst- und Kulturminister Boris Rhein hat Förderbescheide in Höhe von rund 531000 Euro an 32 Kulturinitiativen aus ganz Hessen übergeben. Das Geld stammt aus dem Modellprojekt „Kulturkoffer“. Dieses hessische Förderprojekt soll Kindern und Jugendlichen aus ganz Hessen mit den unterschiedlichsten Veranstaltungen kostenlose und kostengünstige kulturelle Angebote ermöglichen.

  • (02.03.2017) "Einzige Liebe" heißt der erste EINTRACHT-Krimi - der Name ist Programm

    Frankfurt - EINTRACHT - ein magisches Wort. Nicht nur in Frankfurt eine Herzensangelegenheit. Auch im gesamten Rhein-Main-Gebiet, in ganz Hessen und sogar bundesweit elektrisiert der Verein seit Jahrzehnten Fans und Öffentlichkeit.

  • (26.02.2017) Reden zum Aschermittwoch: Humor darf nicht verletzen

    Viele Ortsvereine der Parteien haben die bayerische Tradition des Politischen Aschermittwoch übernommen. Da wird krachledern über den politischen Gegner hergezogen, bisweilen geht es auch mal deftig zur Sache. Der Verband der Redenschreiber deutscher Sprache (VRdS) appelliert angesichts des Superwahljahres an die Redner der Parteien, trotz aller Freude an der Zuspitzung auf Beleidigungen zu verzichten und ein Mindestmaß an fairer Debattenkultur einzuhalten.

  • (20.02.2017) Das 20. Jahrhundert aus der Makroperspektive

    Das 21. Jahrhundert ist erst wenige Jahre alt, da konfrontiert uns Edgar Wolfrum, Zeithistoriker an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg, mit dem vergangenen. Sein Buch »Welt im Zwiespalt« ist ein leidenschaftliches Plädoyer gegen die von Hegel vertretene Ansicht, dass die Geschichte uns nur das eine lehre, dass die Menschen aus ihr nichts lernten, und dass es besser sei, uns vom Ballast der Vergangenheit freizumachen. „Welt im Zwiespalt“ handelt von Krieg und Frieden, Unrecht und Gutem, Diktatur und Demokratie – ein Buch, das nachdenklich stimmt.Foto: Verlag*** Zwar ist Geschichte immer einmalig, und sie wiederholt sich nicht, aber der Rückblick kann klüger für gegenwärtige Situationen machen, auch wenn man Handlungsanleitungen nicht eins zu eins ableiten kann. Deshalb ist Wolfrums beeindruckendes Geschichtspanorama ein Muss für alle, die das 20. Jahrhundert und die Herausforderungen des 21. Jahrhunderts verstehen wollen. Das 20. Jahrhundert in all seiner Zerrissenheit zwischen Fortschritt und Abgrund gilt als das außergewöhnlichste Säkulum der Weltgeschichte. Niemals zuvor erlebte die Menschheit so viel Leid, aber auch so viel Gutes: Im 20. Jahrhundert fanden zwei mörderische Weltkriege statt, aber auch noch nie zuvor erreichter technischer und sozialer Fortschritt.

  • (16.02.2017) „Jugend forscht“-Regionalsieger bei Senckenberg gekürt

    Frankfurt - Wenn ein Rauchmelder in der Küche ist...? Voller Gastmoleküle – Netzwerke der Zukunft, Warum wird Milch nach einem Gewitter sauer?, das Abenteuer eines Notizzettels und „Ökocaps“ – diese fünf „Jugend forscht“-Arbeiten von Schulen aus Flörsheim, Frankfurt am Main, Neubeuern und Schwarzenbek errangen den Regionalsieg beim siebten Regionalwettbewerb Rhein-Main West im Senckenberg Naturmuseum in Frankfurt am Main. Die Schülerinnen und Schüler haben sich damit für den Landeswettbewerb Hessen am 14. und 15. März bei Merck in Darmstadt qualifiziert. Fünf weitere Regionalsieger kürte die ehrenamtliche Jury in der Nachwuchssparte „Schüler experimentieren“ (Teilnehmer unter 15 Jahren). Zum zweiten Mal richtet Senckenberg den Wettbewerb gemeinsam mit der Deutschen Bank aus.

  • (16.02.2017) Vom Seeteufel zum Friedensengel

    Unter den mutigen Kirchenmännern, die in Deutschlands dunkelster Stunde trotz staatlicher Repression ihre Stimme gegen das nationalsozialistische Unrechtssystem erhoben, nimmt der protestantische Pastor Martin Niemöller eine exponierte Rolle ein. Vom U-Boot-Kommandanten zum Widerstandskämpfer. Das Leben von Martin Niemöller ist jetzt spannend in 320 Seiten zusammengefasst.Foto: Verlag*** Michael Heymel, ehemaliger Pfarrer der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (EKHN) und wissenschaftlich-theologischer Mitarbeiter am Darmstädter Zentralarchiv der EKHN, hat nun eine lesenswerte Biografie über diesen »deutschen Protestanten von Weltrang« verfasst, in der er den gebrochenen Lebensweg Martin Niemöller fesselnd nachzeichnet. In Niemöllers Vita – so legt der Autor überzeugend dar – spiegeln sich die großen Themen des 20. Jahrhunderts: zwei Weltkriege, der Zusammenbruch des wilhelminischen Kaiserreichs, Aufstieg und Fall des totalitären NS-Staates, der Holocaust, die Teilung Deutschlands in zwei deutsche Staaten, die Stellung der Kirchen zum Weltgeschehen, die fortschreitende Globalisierung und die Verantwortung für das Leben in der einen Welt, für Frieden, Gerechtigkeit und Bewahrung der Schöpfung.

  • (15.02.2017) Amerika als Geburtshelfer des Islamischen Staats

    Ein sorgfältig recherchiertes Buch von außergewöhnlicher Klarheit zeigt auf, wie fatale Fehleinschätzungen hinsichtlich des Irak-Krieges zu einer rasanten Ausbreitung des Islamischen Staates führten. Wurde mit dem Pulitzerpreis ausgezeichnet: „Schwarze Flaggen“ von Joby Warrick.Foto: Verlag*** Der amerikanische Journalist Joby Warrick, Sicherheitsexperte der Washington Post, hat mit »Schwarze Flaggen« eine fesselnde Darstellung über den Islamischen Staat vorgelegt, in der er den Wurzeln der Terrororganisation auf den Grund geht. Basierend auf einer profunden Sachkenntnis und erstmals veröffentlichter Geheimdienstinformationen legt der Autor überzeugend dar, wie mit Hilfe Amerikas die Büchse der Pandora für die Entstehung und Ausbreitung des militanten Islam geöffnet wurde.

  • (14.02.2017) Gänseblümchen, Gänsefuß und Giersch

    Gänseblümchen, Gänsefuß und Giersch: Sie wachsen auf Wiesen, am Wegrand oder unter Hecken. Viele nennen sie Unkraut. Doch sie sind essbare Wildkräuter. Dass sie gut schmecken und sogar besonders nährstoffreich und gesund sind, erzählt Rudi Beiser in seinem neuem Buch „Wildkräuter − Von der Wiese auf den Teller“.

  • (14.02.2017) Mirabeau – der adlige Revolutionär

    Unter den zahlreichen Akteuren, die auf die eine oder andere Weise den Verlauf der Französischen Revolution beeinflusst haben, zählt Honoré-Gabriel Riquetti Comte de Mirabeau (1749-1791) zu den ganz Wenigen, die nicht kopf- und planlos in jene am Ende des 18. Jahrhunderte stattfindende große Umwälzung hineinschlitterten. Hätte der bornierte Ludwig XVI. auf Mirabeau gehört, wäre viel Blutvergießen vermieden worden.Foto: Verlag*** Mit großer erzählerischer Kraft und analytischem Sachverstand beleuchtet Johannes Willms, vormaliger Feuilletonchef und Kulturkorrespondent der Süddeutschen Zeitung in Paris, die Geschichte der frühen Phase der Französischen Revolution und würdigt die herausragende Rolle, die sein Protagonist, der aus Südfrankreich stammende Comte de Mirabeau, dabei spielte.

  • (11.02.2017) „Herr Schlau-Schlau wird erwachsen“ von Johannes Krätschell

    Im Januar 2017 erschien der Roman „Herr Schlau-Schlau wird erwachsen“ von Johannes Krätschell im Periplaneta Verlag Berlin. Das Debüt des Berliner Autors erzählt auf charmant-komische Art von dem intellektuellen Mittdreißiger Hannes, der zum Auszug aus der elterlichen Wohnung gezwungen wird, seinem verspäteten Erwachsenwerden und der außergewöhnlichen Freundschaft zu seinem urigen Berliner Nachbarn Hupe. 
Der Roman glänzt vor allem durch seine Dialoge voller Wortwitz, durch die fein ausgearbeitete Situationskomik, der eine gewisse Tragik nie abhandenkommt, und einem fast philosophischen Grundtenor. Die Protagonisten sind dabei so bunt, herzlich und direkt wie Berlin selbst – obwohl diese Geschichte auch in jeder anderen Stadt spielen könnte.

  • (07.02.2017) „Tagebuch der Menschheit“

    Frankfurt - „Was die Bibel über die Evolution verrät“ erfahren Besucher eines Vortrags von Kai Michel am Mittwoch, 8. Februar, 19.30 Uhr im Frankfurter Bibelhaus (Metzlerstraße 19). Der Historiker und Journalist hat gemeinsam mit dem Anthropologen Carel van Schaik den Bestseller „Das Tagebuch der Menschheit“ geschrieben. Mit Michels Vortrag startet im Bibelhaus Erlebnis Museum die Reihe „Sola Scriptura?“ zur wissenschaftlichen Erforschung der Bibel.

  • (05.02.2017) Ina Müller bei Hit Radio FFH: „Ich entschuldige mich zu oft“

    Moderatorin und Sängerin Ina Müller (51; „Inas Nacht“) war am Sonntag, 5. Februar; zu Gast in der Hit Radio FFH-Sendung „Silvia am Sonntag“. Im Gespräch mit FFH-Moderatorin Silvia Stenger sagte Ina Müller, dass Frauen sich zu oft entschuldigen („Auch ich. Das nervt.“), sprach über ihre Lieblingsgäste („Mehmet Scholl ist mein Fußballheld. Ich habe ein Liebeslied für ihn geschrieben.“), ihre Kindheit („Ich wäre gerne Einzelkind gewesen“), Geld („Gier ist das große Problem“) und vieles mehr.

  • (03.02.2017) Der neue UniReport

    Frankfurt - Von einem ‚Orchideenfach‘ kann man angesichts von 1.700 Studierenden gewiss nicht (mehr) sprechen: Der Bachelor-Studiengang Ethnologie an der Goethe-Universität erfreut sich einer großen Beliebtheit. Und das hat offensichtlich in ganz erheblichem Maße mit seiner wachsenden gesellschaftlichen Relevanz zu tun: Das früher eher historisch ausgerichtete Fach hat sich aktuellen Fragen zugewandt. In einer globalisierten Welt, vor allem in pluralistischen Einwanderungsgesellschaften, wird zunehmend kulturelles Wissen benötigt, um „Reibungsverluste“ zu vermeiden, wie Prof. Susanne Schröter, geschäftsführende Direktorin des Instituts für Ethnologie, im aktuellen UniReport betont.

  • (30.01.2017) Urlaubsplaner über fünf Südstaaten der USA

    Der neue kostenlose Urlaubsplaner Deep South USA informiert über die fünf spannenden Bundesstaaten im Süden der USA, Alabama, Kentucky, Louisiana, Mississippi und Tennessee

  • (28.01.2017) 7 Hautpflege-Mythen im Faktencheck

    Alkohol hilft gegen Pickel, Makeup verstopft die Poren oder Bio-Produkte sind das A und O für schöne Haut – um die Gesichtspflege ranken sich die größten Mythen. Es gibt unzählige Meinungen darüber, mit welchen Produkten und Hausmittelchen eine porentiefe Reinigung am besten gelingt oder welche Maßnahmen der Haut schaden. Hautpflegeexperte Prontomed und der Dermatologe, Allergologe und Wundpsezialist Dr. Thomas Eberlein kennen die sieben größten Hautpflege-Mythen und klären darüber auf, was wirklich an ihnen dran ist.

  • (19.01.2017) Frankfurt kulturell – 2017 in Kunst, Musik, Literatur und bei Festen

    Zu Beginn des neuen Jahres gibt das Amt Kommunikation und Stadtmarketing einen Ausblick auf die Ausstellungen und Veranstaltungen der Frankfurter Kulturlandschaft, auf Feste und Sportevents. Im Lauf des Jahres können sich Abweichungen oder Terminänderungen ergeben.

  • (18.01.2017) Wenn Stillen auf die Hörner geht

    Weimar - Erstmalig hat Senckenberg-Wissenschaftler Prof. Dr. Ralf-Dietrich Kahlke gemeinsam mit seinen Kooperationspartnern nachgewiesen, dass Trächtigkeit und Säugen bei einem wildlebenden Pflanzenfresser zu gravierenden Mangelerscheinungen führen können. Das Wissenschaftlerteam fand entsprechende Indizien an einem etwa 45.000 Jahre alten Hornzapfen einer eiszeitlichen Bisonkuh. Bisher war Knochenabbau an Hornzapfen durch Stoffwechselbelastungen nur von Nutztieren bekannt. Die Studie wurde kürzlich im Fachjournal „International Journal of Paleopathology“ veröffentlicht.

  • (15.01.2017) Ein Leben in Extremen

    Bis heute geistert Gudrun Ensslin als Schattengestalt mit schwäbisch-provinziellem Pastorentochterhintergrund in der öffentlichen Meinung herum. Eine aktuelle Biographie wirft ein neues Licht auf die RAF-Terroristin der 1970er Jahre. Bis ist rätselhaft, was Gudrun Ensslin zu ihren verblendeten und verbrecherischen Taten führte.*** In Zeiten, in denen sich Menschen wie aus dem Nichts heraus radikalisieren und in ihrer kruden Ideologie über Leichen Unschuldiger gehen, haben Fragen nach dem Wie und Warum ihres Handelns Hochkonjunktur. Vor diesem Hintergrund ist die jetzt bei Klett-Cotta erschienene Biographie von Ingeborg Gleichauf über die TOP-Terroristin Gundrun Ensslin hochaktuell – stellen sich doch beim biographischen Werdegang ihrer Protagonistin die gleichen Fragen, die uns heute im Falle der Attentäter des sogenannten Islamischen Staates umtreiben.

  • (12.01.2017) Ein fast normales Leben mit der Niere des Partners

    Frankfurt - In Deutschland beträgt die Wartezeit für eine Spenderniere durchschnittlich sieben Jahre. Es besteht ein großer Mangel an postmortal gespendeten Nieren hirntoter Patienten, auf die die Mehrzahl der Empfänger auf der Warteliste angewiesen sind. Aufklärung über die Abläufe und Fakten im Organspende- und Transplantationsbereich sind wichtig, um die Organspendebereitschaft in der Bevölkerung zu steigern.

  • (11.01.2017) Der Film als Medium des Fremden, des Eigenen und der kulturellen Indifferenz

    Frankfurt - „Der Film als mobiles Medium der Moderne produziert unablässig Erfahrungen von Eigenem und Fremdem, von Identität und Differenz“, betont der Filmwissenschaftler Prof. Dr. Vinzenz Hediger in seinem Beitrag in der aktuellen Ausgabe von Forschung Frankfurt (2/2016), dem Wissenschaftsmagazin der Goethe-Universität. Zeigten die Reisefilme zu Beginn des 20. Jahrhunderts bewusst die „wunderbare Differenz“ zur eigenen Wirklichkeit, wurde in der heilen Welt der Heimatfilme nach Ende des Zweiten Weltkriegs das Eigene für den Konsum verfügbar gemacht. Erst die Hollywood-Blockbuster verfolgten die Strategie, das kulturell Fremde so zu minimieren, dass daraus der für alle verständliche „Dialekt der Moderne“ wurde.

  • (11.01.2017) Frankfurt kulturell – 2017 in Kunst, Musik, Literatur und bei Festen

    Zu Beginn des neuen Jahres gibt das Amt für Kommunikation und Stadtmarketing (kus) einen Ausblick auf die Ausstellungen und Veranstaltungen der Frankfurter Kulturlandschaft, auf Feste und Sportevents. Im Lauf des Jahres können sich Abweichungen oder Terminänderungen ergeben. (1. Teil)

  • (07.01.2017) Das wird ein Jahr! Das Lustige Taschenbuch-Jubiläum 2017

    Das Lustige Taschenbuch feiert 2017 ein besonderes Jubiläum: Seit 50 Jahren begeistert das LTB seine Fans mit den besten Geschichten aus Entenhausen. Zum Auftakt in das Jubel-Jahr startet das LTB 489 mit einem Feuerwerk an neun Knaller-Geschichten.

  • (05.01.2017) `Europa in der Krise. Vom Traum zum Feindbild?`

    Europa weht derzeit ein kühler Wind ins Gesicht: Edmund Stoiber und Bodo Hombach lassen in "Europa in der Krise. Vom Traum zum Feindbild?" bedeutende Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu den großen europäischen Fragen der Gegenwart und Zukunft zu Wort kommen. (ET 16. Januar 2017, Tectum Verlag)