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Letzte Aktualisierung: 25.06.2019

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Frankfurter Bündnis für Familien zu Gast im Jobcenter Nord

von Ilse Romahn

(20.05.2019) Sylvia Weber, Dezernentin für Integration und Bildung, leitete zusammen mit Claudia Czernohorsky-Grüneberg, Geschäftsführerin des Jobcenters Frankfurt, das diesjährige Treffen des Kuratoriums des Bündnisses für Familien im Rahmen des Frankfurter Abends, ein.

Neben dem zusammenfassenden Rückblick der bisherigen Tätigkeiten des Kuratoriums durch Susanne Feuerbach, der Amtsleiterin des Frankfurter Kinderbüros, bereicherten Diskussionen zum Thema „familienfreundliche Stadt“ den Frankfurter Abend.

„Das Frankfurter Bündnis für Familien ist ein wunderbares Beispiel für eine engagierte Stadtgesellschaft. Es wird deutlich, wie viele Akteure - seien es große Institutionen oder aktive Einzelne - sich in Frankfurt auf ihre Weise und in ihrem Bereich für Familienfreundlichkeit stark machen“, sagte die Stadträtin.

Das Jobcenter Frankfurt, Gastgeber des diesjährigen Frankfurter Abends, ist seit 2012 Kuratoriumsmitglied im Bündnis für Familien.

„Das Jobcenter Frankfurt steht für circa 70.800 Menschen, die von Leistungen der Grundsicherung leben. Darunter sind über 21.000 Kinder unter 15 Jahren, die in einem Armutsrisiko leben. Diese Situation zu verbessern, gelingt gemeinsam mit unseren Netzwerkpartnern im Bündnis für Familien. Gemeinsam voran für ein familienfreundliches Zusammenleben“, erläuterte Czernohorsky-Grüneberg.

Das Frankfurter Bündnis für Familien wurde 2005 gegründet. Das Bündnis setzt sich für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und für ein familienfreundliches Umfeld in Frankfurt ein.

„Durch den Zusammenschluss im Bündnis bündeln sich die Kompetenzen und Kräfte unserer Stadt. Wir sind schon weit gekommen, aber es gibt noch viel zu tun. Gemeinsam können wir neue Sichtweisen und Projekte für die Frankfurter Familien entwickeln. Dafür möchte ich mich schon jetzt bei allen Beteiligten für das große Engagement bedanken!“, sagte Weber. (ffm)