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Zwischen Michelin-Sternen, Designjahr und Megashows: Warum Frankfurt auf die Reiseliste gehört

Steigende Flugpreise, volle Züge und der Wunsch nach unkompliziertem Reisen verändern den Reiseradius vieler Urlauber: Statt Fernstrecke gewinnt der Kurztrip in erreichbare Metropolen an Attraktivität – auch die, die bislang oft unterschätzt wurden. Frankfurt gehört dazu: Lange primär als Finanzzentrum wahrgenommen, zeigt sich die Mainmetropole heute überraschend vielschichtig.

Getrieben von hochkarätigen Events, neuer kultureller Relevanz und einer dynamischen Food-Szene, positioniert sich die Stadt so vielseitig wie selten zuvor. Mittendrin: das Kimpton Main Frankfurt, das mit seiner ausgezeichneten Lage und unkonventionellen Perspektive einen zeitgemäßen Zugang zur Stadt eröffnet. Warum sich gerade im Sommer eine Reise lohnt:

1.     Manhattan-Vibes ohne Jetlag

Frankfurt ist die einzige Stadt Deutschlands mit einer Skyline, die tatsächlich Großstadtgefühl auf internationalem Niveau vermittelt - und gerade im Sommer wird diese Kulisse aktiv erlebbar. Innerhalb weniger Minuten geht es von Straßenniveau auf Rooftops wie der Dachgarten des lazuli bar & kitchen  im Kimpton Main Frankfurt oder das Gaia mit Blickachsen, die sonst eher New York oder Hongkong vorbehalten sind. Gleichzeitig öffnen sich mit dem Opernplatz oder dem Museumsufer lebendige Treffpunkte, die nicht inszeniert wirken, sondern selbstverständlich zum Verweilen genutzt werden. Straßenfeste wie das Schweizerstraßenfest (19.-20. Juni) oder das Opernplatzfest (17.-26. Juni) prägen den Sommerkalender und verstärken diese Dynamik bis in die Abendstunden. So entsteht ein urbanes Lebensgefühl, das sich in dieser Form in Deutschland kaum ein zweites Mal finden lässt.

2.     Kulinarische Vielfalt auf Michelin-Niveau

Mit der Verleihung des Guide Michelin 2026 rückt die Mainmetropole kulinarisch in den internationalen Fokus - und zeigt dabei vor allem eines: Vielfalt. Von mediterranen über asiatisch inspirierte bis hin zu modernen europäischen Konzepten entsteht ein Angebot, das so kosmopolitisch ist, wie die Stadt selbst. Im Sommer verlagert sich das gastronomische Leben zunehmend nach draußen: Terrassen, Plätze und offene Räume prägen das Stadtbild. Mit dem FOUR Frankfurt entstehen zudem neue kulinarische Hotspots, darunter die ANNI Brasserie, die sich als stilvoller Treffpunkt für Lunch, Dinner und Drinks etabliert. Ergänzt wird die Szene durch Orte wie das Cosmic, die für eine neue Generation urbaner Daybar-Konzepte stehen. Die Übergänge sind fließend: Kaffee wird zum Lunch, der Lunch zum Day-Drink. Am Abend setzt sich diese Dynamik fort – von prämierten Restaurants wie Lafleur oder Gustav bis hin zu neuen, urbanen Konzepten. Was bleibt, ist ein sommerliches Lebensgefühl, das sich aus der Vielfalt der Einflüsse speist.

3.     World Design Capital 2026: Kultur mit internationalem Fokus

Als World Design Capital 2026 rückt Frankfurt in den Fokus der internationalen Kreativszene. Stadtweit entstehen Ausstellungen, Installationen und temporäre Projekte, die Design im urbanen Raum sichtbar machen. In den wärmeren Monaten verlagert sich das Programm nach draußen - zwischen Plätzen, Uferpromenaden und öffentlichen Räumen.  Parallel dazu schärfen Institutionen wie das Städel Museum, das Museum für Moderne Kunst (MMK) oder das Deutsche Architekturmuseum das kulturelle Profil der Stadt. Einen Höhepunkt bildet das Museumsuferfest (28.–30. August), wenn sich die Mainufer in eine offene Kulturmeile verwandeln - mit Bühnen, Ausstellungen und kulinarischen Konzepten unter freiem Himmel. So entsteht im Sommer ein vielschichtiges Kulturprogramm, das sich nicht nur in Museen, sondern im gesamten Stadtraum entfaltet.

4.     Line-up des Sommers: Frankfurt wird zur Konzertmetropole

Frankfurt wird in den Sommermonaten zur Bühne für ein dichtes Programm internationaler Veranstaltungen. In der Deutsche Bank Park Arena und Festhalle treten regelmäßig globale Musikacts auf: Internationale Acts wie Metallica (22. & 24. Mai) und The Weeknd (30. & 31. Juli sowie 1. August) treffen auf nationale Größen wie Helene Fischer (19. & 20. Juni) und Die Toten Hosen (27. Juni). Mit dem World Club Dome (5.–7. Juni) verwandelt sich die Stadt zudem in das Zentrum der globalen Clubszene und zieht DJs und Musikfans aus aller Welt an. Ergänzt wird das Programm durch Konzerte in der Alten Oper sowie kleinere, kuratierte Events in Off-Locations und Clubs. Frankfurt etabliert sich damit zunehmend als fester Tour-Stop - und als naheliegender Anlass für einen musikalisch geprägten Kurztrip.

5.     Sommer am Wasser: Urbane Leichtigkeit entlang des Mains

Wer glaubt, bei einem City-Trip auf sommerliche Leichtigkeit verzichten zu müssen, wird in Frankfurt überrascht. Gerade in den warmen Monaten entsteht rund um den Main und darüber hinaus eine urbane Outdoor-Kultur, die weit über klassische Uferpromenaden hinausgeht. Kreative Pop-ups, großzügige Außenflächen und Beachclubs wie das Gibson Beach Club prägen das Stadtbild, ebenso wie etablierte Spots wie das Freigut oder das Mainufer selbst. Es entsteht eine Atmosphäre, die entspannt wirkt, fast mediterran - und bricht damit bewusst mit dem Klischee der Stadt als reine Business-City.

Kimpton Hotels & Restaurants ist Teil des Luxus- und Lifestyle-Portfolios von IHG Hotels & Resorts. Die 1981 in San Francisco gegründete Boutique-Hotelgesellschaft war Vorreiter des Konzepts einzigartiger, unverwechselbarer und designorientierter Hotels. Heute betreibt die Marke mehr als 75 Hotels sowie über 100 Restaurants, Bars und Lounges in Metropolen, Urlaubszielen und aufstrebenden Destinationen auf der ganzen Welt. Über 50 weitere Hotelprojekte sind derzeit in Planung. Von inspirierendem Design bis hin zu innovativen gastronomischen Konzepten mit lokalem Flair, stehen die Gäste im Mittelpunkt der Kimpton Experience. Jedes Detail ist sorgfältig kuratiert und kunstvoll umgesetzt, um ein bedeutungsvolles, ungekünsteltes und persönliches Gästeerlebnis zu schaffen.