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Letzte Aktualisierung: 23.01.2020

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Zeichen für Frieden und Gemeinschaft: Fraport feiert Fest der Abrahamischen Religionen

Muslime, Juden und Christen gedenken gemeinsam ihrem Stammvater Abraham

von Ilse Romahn

(21.11.2019) Der Flughafen Frankfurt ist ein Treffpunkt für unterschiedliche Kulturen und Glaubensrichtungen. Um das friedliche Zusammenleben der verschiedenen Religionen zu feiern, richtete die Fraport AG bereits zum 19. Mal das Fest der Abrahamischen Religionen aus.

Künstlerische Beiträge bereicherten das Fest der Abrahamischen Religionen am Flughafen Frankfurt.
Foto: Fraport AG
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Mehr als 150 Vertreter des Christentums, des Judentums und des Islams fanden sich zusammen, um die verbindenden Elemente ihres Glaubens zu veranschaulichen und sich gemeinsam an ihren Stammvater Abraham zu erinnern.

„Kulturelle und religiöse Vielfalt wird am Flughafen Frankfurt großgeschrieben. Ein friedliches Miteinander ist aber nur mit gegenseitigem Respekt und Offenheit möglich. Seit vielen Jahren setzt sich Fraport dafür ein, dass der Glaube Menschen zusammenführt und nicht voneinander trennt. Die Abrahamische Feier ist ein Zeichen dafür, dass sich Religionen die Hand reichen“, betont Michael Müller, Arbeitsdirektor und Mitglied des Vorstands der Fraport AG.

Das bunte Programm aus Redebeiträgen und kulturellen Darbietungen spiegelt Toleranz und Integration zwischen verschiedenen Religionen und Kulturen wider. Shai Terry, eine international bekannte israelische Opernsängerin, Richard Talib Vogel, ein Gitarrenkünstler der Laut-Poesie, das internationale Ensemble „Bridges“, wie auch Sarah Beddegenoots, Sängerin und Songwriterin aus Mainz und der Sufi-Tänzer Abdullah Kalkan inspirierten durch künstlerische Beiträge. Bei halal, koscheren und abendländischen Speisen fand anschließend ein reger Austausch zwischen allen Anwesenden statt.