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Wie sichern Medien die Demokratie in Zeiten von Polarisierung?

Die World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 (WDC 2026) lädt am Montag, den 4. Mai, 19.00 Uhr, zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung im WDC-Hub im Museum Angewandte Kunst. Schaumainkai 17, Frankfurt, ein.

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Diskussionsveranstaltung
Foto: WDC 2026-Plakat

Im Rahmen der bundesweiten Woche der Meinungsfreiheit diskutieren Expertinnen und Experten aus Medien, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, wie Medien Räume für Debatten, Teilhabe und demokratischen Zusammenhalt gestalten können – angesichts von Desinformation und Polarisierung. Unter dem WDC-Leitmotiv Design for Democracy. Atmospheres for a better life beleuchtet die Veranstaltung die Verantwortung von Medien als aktive Gestalter unserer öffentlichen Meinungsbildung.

Auf dem Podium:

Prof. Dr. Frank Dievernich, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Polytechnische Gesellschaft

Carsten Knop, Herausgeber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung

Eberhard Nembach, medienübergreifender Chefredakteur des Hessischen Rundfunks

Prof. Dr. Birgit Stark, Kommunikationswissenschaftlerin, Johannes Gutenberg, Universität Mainz

Moderation: Rebecca Caroline Schmidt, Geschäftsführerin des Forschungszentrums Normative Ordnungen der Goethe Universität und des Forschungsinstituts Gesellschaftlicher Zusammenhalt

Programm: 
Einlass ab 18:30 Uhr, Begrüßung um 19:00 Uhr durch Carolina Romahn (Geschäftsführerin WDC 2026) und Martina Stemann (Geschäftsführerin Stiftung Freedom of Expression, Börsenverein). Paneldiskussion, Publikumsfragen und anschließendes Get-together bei Getränken und Brezeln. 

Die Veranstaltung richtet sich an Bürgerinnen und Bürger sowie Akteure aus Medien, Politik, Kultur und Verwaltung und fördert Medienkompetenz sowie dialogische Demokratie. Der Eintritt ist kostenlos.

Veranstaltungsort: Museum Angewandte Kunst, Schaumainkai 17, Frankfurt am Main