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Wie der Online-Shop erfolgreich wird

Die Digitalisierung hat den Möglichkeitsraum für die eigene Unabhängigkeit erheblich erweitert. Das Internet entwickelt sich zum Eldorado für Entrepreneure.
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Symbolfoto
Foto: Unsplash / Andy Hermawan

Nicht zufällig stieg die Anzahl der Selbstständigen in Deutschland nach Angaben von Statista von 514.000 im Jahr 1992 auf 1.471.000 Personen im Jahr 2022. Viele Händler sind dabei, die ihren eigenen Online-Shop aufgebaut haben. Entsprechend groß ist die Konkurrenz, sodass es eines klaren Konzeptes bedarf, um sich auf dem Markt zu behaupten. Unsere Tipps für Händler sollen dazu beitragen, dass sich mit der eigenen Verkaufsseite der Erfolg einstellt.

Wahl der Programme für den Online-Shop

Vor dem Online-Shop haben die Götter die Plattform gesetzt. Zunächst gibt es eine Reihe von Online-Shop-Systemen wie 1 & 1 E-Shops, 21th Mall und das apt-webshopsystem. Sie stellen das Fundament dar, auf dem der Online-Shop zukünftig funktionieren wird und auf dem die Käufe und Verkäufe abgewickelt werden. Die einzelnen Programme erfordern einen Produktvergleich nach Kriterien wie Übersichtlichkeit, technische Zuverlässigkeit und Design, um das passende System zu finden.

Darüber hinaus stellen Anbieter wie codafish weitere Softwarelösungen zur Verfügung, um Verkäufer auf vielfältige Weise zu unterstützen. Händler können Hilfe beispielsweise bei der Vermarktung, Datenanalyse und der Verbesserung der Kunden-Experience zu erwarten.

Einen guten Ruf hat die professionelle Pimcore-Agentur, zu deren Stärken die Skalierungsfähigkeit gehört. So können Händler die vielfältigen Funktionen in Modulen erwerben, sodass sich die Softwarelösung mit zunehmendem Erfolg erweitern lässt und in allen Situationen von der Eröffnung bis zur Etablierung als namhafter Online-Shop Besitzern einen Mehrwert verschafft.

Symbole und Emotionen

Nach der Errichtung des Online-Shops und der Wahl der assistierenden Systeme braucht das Kind einen Namen. Der Name des Online-Shops ist im Sinne von nomen es omen besonders wichtig, denn unter dem Namen suchen Kunden den Online-Shop auf oder stoßen auf ihn während ihrer Suche nach Konsumgütern und anderen Produkten auf Suchmaschinen oder durch den Anzeigenklick.

Mit dem Namen stellen Kunden eine Verbindung zum Online-Shop her. Entsprechend einprägsam sollte der Name sein und so beschaffen, dass Nutzer ihn sich leicht merken und schnell nach dem Shop googeln können. Vor allem empfehlen sich klangvolle und aufregende Namen, die Bilder im Kopf der Kunden und damit ein Kopfkino erzeugen. Solche Namen unterstützen die Merkfähigkeit und wecken positive Emotionen.

Ein weiteres Symbol ist für den Online-Shop die dominante Farbe im Design, die entsprechend der Farbpsychologie wohlüberlegt sein sollte. Mit dem Logo und dem Favicon sind zwei weitere Symbole verfügbar, mit denen Händler in die Schlacht ziehen können. Sämtliche dieser Aspekte unterstützen die Corporate Identity sowie das Vision- und Mission-Statement des Verkäufers nach Art des Storytellings, das dem Verkauf einen zusätzlichen Sinn verleiht und das Potenzial dazu hat, eine Identifikation zwischen Kunden und Online-Shop herzustellen.

Gestaltung der Verkaufsseite

Beim Aufbau der Verkaufsseite sind Klarheit, Übersichtlichkeit und Einfachheit gute Wegweiser. Eine logische Ordnung und verständliche Gliederung hilft Kunden bei der Orientierung und gewährleistet, dass sich Erstbesucher schnell zurechtfinden. Bei der Gestaltung empfiehlt sich die Verwendung von eingängigen Symbolen wie Einkaufswagen, Warenkorb, Stern, Kasse, Lupe, Kreditkarte und Herz. Sie alle existieren schon seit den Pionierzeiten des Internets und haben sich seit Jahren im Online-Handel bewährt.

Extravaganzen bei der Wahl der Symbole empfehlen sich deshalb nicht, weil sie irritierend wirken und die intuitive Navigation unmöglich machen. Eine professionell gestaltete Grafik schafft Vertrauen und ein attraktives Design lädt zum Wohlfühlen ein. Sind Kunden auf Shoppingtour, sollten sie beim Stöbern nicht durch lange Ladezeiten ausgebremst werden. Überhaupt haben schnelle Ladezeiten einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg von Online-Shops.

Präsentation der Produkte

Die eigenen Produkte können durch ihren Preis oder ihren Wert Kunden zum Kauf animieren. Mindestens ein Alleinstellungsmerkmal hilft bei der Generierung einer begeisterten Fangemeinde. Bilder sagen mehr als 1.000 Worte und sollten eine entsprechende Begeisterung entfachen.

Visuelle Elemente wie Lupe, Zoom und Perspektivwechsel setzen die Bilder weiter in Szene. Außerdem sollten Kunden den Bulletpoints alle wesentlichen Informationen zum Produkt entnehmen können und es empfiehlt sich, den Reason Why und damit die Gründe, was Kunden vom Produkt eigentlich haben, bei der Produktbeschreibung in den Vordergrund zu rücken.