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Wetzlarer Festspiele feiern 70 Jahre kulturelle Vielfalt

70 Jahre Wetzlarer Festspiele, 70 Jahre kulturelle Vielfalt. Unter dem Motto "LiebEnde" gibt es vom 5. Juni bis 30. Juli Konzerte und Kleinkunst zu sehen: Im Rosengärtchen, im Lottehof und zum zweiten Mal auch wieder im Leitz-Park.

 Staatssekretärin Ayse Asar spricht zur Eröffnung der Wetzlarer Festspiele ein Grußwort und besucht die Eröffnungsproduktion des Landestheaters Detmold „Romeo und Julia“ am Samstag, 24. Juni, um 20:30 Uhr, Freilichtbühne Rosengärtchen, Wöllbachertorstraße, 35578 Wetzlar.

Das Motto der Festspiele 2023 lautet „LiebEnde“. Gezeigt werden mehrere Schauspiele als Gastspiele populärer Tourneetheater, Konzerte, Kabarett und Beiträge lokaler Akteure wie Schul- und Amateurtheater. Erstmals ist der Tanz ein Schwerpunkt im Programm: Das Theater Trier ist mit seiner Tanzcompagnie zu Gast und zur Eröffnung zeigt das Landestheater Detmold „Romeo und Julia“ von Sergej Prokofjew.

Staatssekretärin Ayse Asar: „Die Festspiele sind eine wichtige Säule der Theaterlandschaft in Mittelhessen und natürlich ein wichtiger Standortfaktor für die Stadt Wetzlar. Aus diesem Grund haben wir die Förderung bereits 2016 um 8.000 Euro erhöht, um weiterhin interessante Gastspiele zu ermöglichen – im Jubiläumsjahr fördern wir die Festspiele sogar mit insgesamt 20.000 Euro.“

Neben den institutionalisierten und freien Theatern erfreuen sich die hessischen Theaterfestivals immer größerer Beliebtheit. Sie leisten wichtige Arbeit und verwirklichen für das Publikum hochwertige Darstellende und musikalische Kunst, die das Angebot der Stadt- und Staatstheater in Hessen ergänzt.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://wetzlarer-festspiele.de/