Archiv-Nachrichten

Was hält die Augen in der Übergangszeit gesund?

Von unseren verschiedenen Sinnen ist die Sehkraft für die meisten Menschen die wichtigste Wahrnehmungsfähigkeit. Doch im Laufe des Lebens verändert sich das menschliche Auge. Ein Arbeitsleben im Büro mit Klimaanlage und PC, Sonneneinstrahlung und der persönliche Lebensstil hinterlassen Spuren am Auge und an der Netzhaut.
2024-04-30_Was_haelt_die_A_1_(c)Pexels__Ksenia_Chernaya.jpg
Symbolfoto
Foto: Pexels / Ksenia Chernaya

Es wird Zeit, dem Auge und dem empfindlichen Bereich ringsum ein wenig Verwöhnprogramm und Extrapflege zu schenken. Worauf sollte man jetzt im Frühling besonders achten?

Augenfit trotz Allergie und Pollen

Für viele Menschen bringt der ersehnte Frühling nicht nur Sonne und Naturfreuden, sondern auch lästige Probleme wie Jucken, Brennen und Tränenfluss. Trockene Luft und Wind sowie Pollenflug sind einige der Faktoren, die das Auge im Frühjahr reizen und zu müden Augen beitragen. Eine gute Augenhygiene ist jetzt entscheidend für die Gesundheit unseres Sehorgans. Dazu gehört es, regelmäßig die Hände zu waschen, damit keine Bakterien und Schmutzpartikel beim Reiben in die juckenden Augen gelangen können. Besonders in der Übergangszeit zwischen kalten Monaten und Frühlingssonne hat das Auge einiges auszustehen. Der ständige Wechsel zwischen Regen und Sonne sowie trockene Heizungsluft führen häufig zu Reizungen und trockenen Augen. Deshalb ist es ratsam, in dieser Jahreszeit befeuchtende Augentropfen und ein anspruchsvolles und natürliches Augenkontur Serum zu verwenden. Mit hochwertigen Pflanzenauszügen und milden Inhaltsstoffen hat es eine beruhigende und abschwellende Wirkung und versorgt die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit.

Warum braucht die Augenpartie eine besondere Pflege?

Die zarte Haut um die Augen herum braucht besonderen Schutz. Die Haut ist hier empfindlicher und dünner als andere Gesichtszonen. Sie ist weniger widerstandsfähig und anfällig für Falten, Schwellungen und feine Linien, die häufig schon deshalb zustande kommen, weil man die Augen zusammenkneift, um besser zu sehen. Wer dies an sich beobachtet, sollte sich bezüglich einer Brille beraten lassen. Schon kleine Nachlässigkeiten in der Augenpflege hinterlassen sichtbare Anzeichen für Hautalterung. Zudem verfügt die Augenpartie über weniger Talgdrüsen, die die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgen. Dies bringt schnell Trockenheit und Knitterfalten. Elastin und Kollagen, die natürlichen Schönheitsproteine, sind in der dünnen Haut nur in geringen Mengen vorhanden. Deshalb lohnt es sich, die Augen häufiger mit einem Augenserum zu versorgen. Es mindert die Falten und verbessert die Spannkraft. Ein Serum verwöhnt die Haut mit hochwertigen Wirkstoffen und hinterlässt durch die seidige Textur ein angenehmes Gefühl.

Mit einer Sonnenbrille Augenschäden vermeiden

Im Laufe der Jahre geht das Fettgewebe der Unterhaut zurück und die Haut verliert ihr glattes und straffes Aussehen. Die Entstehung von Falten ist ein normaler Alterungsprozess. UV-Strahlen dringen täglich tief in die Unterhaut und schädigen hier das Bindegewebe. Zudem schädigt Sonnenlicht die tiefen Zellstrukturen des Auges und kann langfristig Probleme an Netzhaut und Linse auslösen. Am besten ist es, Falten und Augenprobleme noch vor ihrer Entstehung zu vermeiden, beispielsweise durch das Tragen einer Sonnenbrille. Eine Sonnenbrille sieht nicht nur schick aus, sondern schützt auch das Auge und die Haut ringsum vor den schädlichen UVA- und UVB-Strahlen sowie vor Pollen und Schmutzpartikeln. Sie verhindert ebenfalls, dass wir unbewusst mehrmals im Laufe des Tages unsere Augen reiben und damit für zusätzliche Falten sorgen. Zudem reduziert eine Sonnenbrille Mimikfalten, die entstehen, wenn wir bei hellem Licht die Augen zusammenkneifen oder blinzeln müssen.