Wallauer Fachwerk zeigt Werke zum Thema „Feuer“
Hans-Peter Krecker, 1. Vorsitzender des Wallauer Fachwerks, begrüßt die Gäste. Eine Einführung in die Ausstellung gibt Stadtrat Wolfgang Sittig. Der Frauenchor „ChoryFeen“ des Gesangvereins Liederkranz Kriftel 1860 e.V. umrahmt die Vernissage musikalisch. Der Eintritt ist frei.
Der Wallauer Fachwerk Kulturkreis schreibt zur Ausstellung: „Die Nutzung des Feuers hat die Entwicklung des Menschen grundlegend beeinflusst. Im guten wie im schlechten Sinne. Kriege, Hexenverbrennungen, Feuersbrünste auf der einen Seite und Nahrungszubereitung und Technik auf der anderen Seite.
Respekt und Vorsicht sind hier geboten, wer anders damit umgeht, riskiert sein Leben.
Feuer steht für Zerstörung und Wärme, Licht und Dunkelheit, für Liebe und Hölle, Kreativität und Naturgewalt. Es ist das Element, das die Evolutionsgeschichte des Menschen maßgeblich mit beeinflusst hat. Es ist wie mit vielen Dingen, die uns umgeben, wichtig ist, was wir daraus machen.“
Arbeiten der folgenden Künstlerinnen und Künstler werden gezeigt:
Malerei: Gunhild Kaule (Frankfurt), Renate Krug von Nidda (Wiesbaden), Susanne Messer (Bad Camberg-Ebach), Kerstin Hebauf (Sulzbach), Gisela Metzler (Hofheim), Verena Barisch-Wild, Anita Kilbert (Kelsterbach), Elyane Kaiser (Plouha, Bretagne), Hermann Haindl (Hofheim).
Digitale Malerei: Winfried Uerz (Wiesbaden).
Skulpturen, Keramik: Gisela Metzler (Hofheim), Christian Venot (Offenburg), Armin Höhler (Beselich).
Fotografien: Hans-Peter Krecker (Sulzbach), Adolf Berger (Rüsselsheim).
Lichtinstallation: Hans-Peter Krecker.
Gedanken zur Ausstellung: Gunhild Kaule: Feuer mit Freude auf die Leinwand gebracht; Anita Kilbert: Vulkanausbrüche, Urgewalten- Respekt und Faszination; Verena Barisch-Wild: Feuer ist ein energiegeladenes Element; Winfried Uerz: Landschaften digital nach Fotografien erschaffen; Hans-Peter Krecker: Fotografien von Feuergeistern und Leuchttürmen; Hermann Haindl: Feuer und Wasser, Malerei in denen diese zwei Elemente zusammengeführt sind; Christian Venot: Keramik vom Feinsten, auch im Feuer gebrannt; Armin Höhler: Skulpturen im Feuer erschaffen; Gisela Metzler: Poesie einer Kerze, Sonnenaufgang und Vulkane auf die Leinwand gebannt.
Die Ausstellung ist bis zum 22. August zu folgenden Öffnungszeiten zu sehen: Montag bis Samstag 9 bis 12 Uhr.
Weitere Artikel aus der Kategorie: