VGF beim CSD: So bunt und vielfältig wie Frankfurt
Die Verkehrsgesellschaft Frankfurt am Main (VGF) beteiligt sich auch in diesem Jahr am Christopher Street Day (CSD) Frankfurt und setzt damit ein sichtbares Zeichen für Vielfalt und Gleichberechtigung.
„Vielfalt, Respekt und Chancengleichheit sind feste Bestandteile unserer Unternehmenskultur. Wir wollen ein Arbeitsumfeld schaffen, in dem sich alle Menschen willkommen, wertgeschätzt und respektiert fühlen – unabhängig von ihrer sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität. Damit setzen wir, ganz nach dem diesjährigen Motto ‚Demokratie braucht keine Alternative‘, gemeinsam ein sichtbares Zeichen für Offenheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt“, sagt Kerstin Jerchel, Geschäftsführerin und Arbeitsdirektorin der VGF.
Die VGF nimmt mit einem Turmwagen aus ihrem Arbeitsfuhrpark an der Demonstration durch die Frankfurter Innnstadt teil. Dieser zieht einen Anhänger in Form einer historischen Straßenbahn, der vom Großen Rat der Karnevalvereine gebaut wurde und der VGF für den CSD zur Verfügung steht. Damit verbindet die VGF ihre Rolle als Frankfurts Mobilitätsdienstleisterin mit einem farbenfrohen Bekenntnis zu Vielfalt und Offenheit.
Begleitet wird der Wagen von einer so großen Gruppe wie nie zuvor. Mehr als 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden erwartet: Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, deren Familienangehörige sowie Freundinnen und Freunde.
In den vergangenen Jahren war die VGF mehrfach offizielle Partnerin des CSD Frankfurt – so auch in diesem Jahr. Seit 2019 ist zudem die bunt beklebte „Bahn der Vielfalt“ auf Frankfurts U-Bahn-Strecken unterwegs. (ffm)
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