Veganuary: Warum im Januar vegane Ernährung hoch im Kurs steht!
Dazu stehen verschiedene Challenges im Januar bereit – unter anderem auch der Veganuary, die dem Vegan-Trend folgt. Einen Monat lang soll dabei gänzlich auf tierische Produkte verzichtet werden. Wie sich das auf die Gesundheit auswirkt, haben wir genauer beleuchtet!
Vorteile der pflanzlichen Ernährung
Wer sich rein pflanzlich ernährt, genießt dabei viele positive Auswirkungen auf den Körper. Der Verzicht auf tierische Produkte führt meist dazu, dass sich die Cholesterinwerte reduzieren und kann sogar den Blutdruck drastisch senken. Menschen mit Bluthochdruck oder anderen Herz-Kreislauf-Erkrankungen können deshalb besonders durch den Verzicht von Fleisch und Milchprodukten profitieren, wie Zentrum der Gesundheit berichtet. Selbst eine vegetarische Ernährung kann hier bereits einen deutlichen Unterschied machen. Das Risiko für gewisse Krankheiten,senkt sich durch eine pflanzliche Ernährung: So kann diese vor Diabetes-Typ-2 schützen und sogar das Krebsrisiko senken.
Dabei wird jedoch vorausgesetzt, dass eine ausgewogene Ernährung mit viel Gemüse, gesunden Fetten und Proteinen am Speiseplan steht. Umgangssprachlich als „Pudding-Veganer“ bezeichnet, werden jene Menschen, die sich zwar pflanzlich ernähren, dabei allerdings hauptsächlich auf Fertigprodukte und Fast Food zurückgreifen. Sie können zwar ebenfalls einige Vorteile genießen, durch den Mangel an wichtigen Nährstoffen jedoch schnell in ein Defizit an Vitaminen und Spurenelementen kommen.
Wichtige Nahrungsergänzungsmittel für Veganer
Egal ob man nur an der Veganuary-Challenge teilnimmt und sich für einen Monat lang pflanzlich ernährt oder seine Lebensweise langfristig umstellt, eine ausgewogene Ernährung ist dabei besonders wichtig. Dabei müssen sich Veganer bewusst sein, dass sie nicht alle wichtige Nährstoffe über die normale Ernährung aufnehmen können. Einige ausgewählte Vitamine und Spurenelemente müssen deshalb supplementiert werden. Vor allem die Versorgung mit Vitamin B12 sollte gesichert werden. Außerdem profitieren Veganer von einer zusätzlichen Einnahme von Zink, da die Bioverfügbarkeit des Spurenelements in pflanzlichen Produkten etwas schlechter ist. Wer sich rundum gut versorgen möchte, kann auf ein Multivitamin zurückgreifen und damit gleich mehrere Mängel vorbeugen. Dazu eignen sich bspw. die Multivitamin-Gummis von apomeds Deutschland, die einfach online bestellt werden können. Die veganen und glutenfreien Gummis verbessern gleichzeitig Haare, Nägel und Haut und können im Abo bestellt werden. Damit ist die Versorgung aller Vitamine und Spurenelemente gesichert.
Ausgewogene Ernährung ist der Schlüssel
Wer glaubt, dass eine ausgewogene Ernährung mit dem Vegan-Sein nicht kombinierbar ist, der irrt sich. Ganz im Gegenteil: Die Makronährstoffe lassen sich mit einer pflanzlichen Lebensweise genauso gut erreichen und so können selbst Athleten ihr straffes Trainingsprogramm durchführen und ordentlich Muskeln aufbauen. Wichtig ist es dabei jedoch, gesunde Fette und Eiweiße regelmäßig auf dem Speiseplan zu haben. Besonders die Omega-3-Fettsäuren sollten dabei nicht zu kurz kommen. Omega-3 wird oftmals aus dem Verzehr von Fisch gezogen, allerdings sind Fische nur deshalb so reich an den Fettsäuren, weil sie diese aus Algen gewinnen.
Deshalb können Veganer den direkten Weg wählen und die gesunden Fettsäuren aus pflanzlichen Quellen beziehen. Sie stecken etwa in Leinsamen, Chiasamen, Rapsöl, Hanfsamen und Walnüssen. Gesunde Proteine beziehen Veganer aus Sojaprodukten wie Tofu und Tempeh, aber auch aus Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen. Auch proteinreiches Gemüse wie Grünkohl darf regelmäßig auf dem Speiseplan stehen.
Im Veganuary ernähren sich viele Menschen einen Monat lang vegan und fühlen sich danach oftmals leichter und fitter. Ein praktischer Nebeneffekt: Oftmals werden sogar ein paar Kilos abgespeckt – und das ohne Kalorienzählen!
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