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Letzte Aktualisierung: 29.05.2024

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TuS Kriftel U 16 Volleyball-Team belegt den 12. Platz

von Adolf Albus

(14.05.2024) Das U16 Volleyball-Team der TuS Kriftel kehrte mit einem respektablen 12. Platz von der Deutschen Meisterschaft zurück, die in Wiesbaden ausgetragen wurde. Das Turnier, das am 13./14.04. stattfand, versammelte die besten Jugend-Volleyballmannschaften aus ganz Deutschland, die um den begehrten Titel kämpften.

Das Team aus Kriftel zeigte beeindruckende Leistungen während des Turniers und kämpfte hart gegen starke Konkurrenz. Unter der Leitung des Trainerteams Holger Kleinbub, Erik Weber und Florian Bonadt, und unterstützt von engagierten Eltern und Fans, zeigte das Team eine bemerkenswerte Gegenwehr und Ausdauer.

"Trotz der starken Konkurrenz haben unsere Spieler ihr Bestes gegeben und eine beeindruckende Leistung auf dem Spielfeld gezeigt", kommentierte Herr Weber stolz. "Viele Dreisatzspiele zuletzt mit knappem Ausgang für die Gegner, zeigten wie nah wir an den Top Ten dran sind. Zusätzliche kurzfristige Ausfälle von Leistungsträgern stellten die Mannschaft vor weitere Herausforderungen, so dass wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein können."

Die Deutsche Meisterschaft bot den Spielern nicht nur die Möglichkeit, ihr Können unter Beweis zu stellen, sondern auch wertvolle Erfahrungen auf höchstem Niveau zu sammeln. Das Turnier war ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Jugendlichen und wird zweifellos dazu beitragen, ihre volleyballerischen Fähigkeiten in Zukunft weiter zu verbessern.

Der 12. Platz bei der Deutschen Meisterschaft ist ein gutes Ergebnis für das U16 Volleyball-Team der TuS Kriftel und unterstreicht ihr Talent und ihre harte Arbeit. Mit diesem Erfolg im Rücken können die Spieler motiviert in die kommende Saison starten und weiterhin ihr Bestes geben, um ihre Ziele in neuen Teamkonstellationen zu erreichen.

Für die TuS Kriftel spielten: Max Schlosser, Robert Schneider, Philipp Givsan, Tim Kindervater, Leonardo de Micheli, Eduardo Garcia, Lasse Warmbier, Mijo Schulz, Sebastian Frank, Simon Euler, Alexander Roland, Henri von Lojewski, Luca Straßberger, Ole Weber, Jan Pfister