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Thomas Milkowitsch als Bürgermeister von Schwalbach eingeführt

Mit einer feierlichen Sitzung der Stadtverordnetenversammlung wurde Thomas Milkowitsch vergangene Woche offiziell in sein Amt als Bürgermeister der Stadt Schwalbach eingeführt. Der CDU-Politiker tritt die Nachfolge von Alexander Immisch an und wird die Geschicke der Stadt in den kommenden sechs Jahren maßgeblich mitgestalten. 2022 war er bereits zum Ersten Stadtrat in Schwalbach gewählt worden.

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Amtseinführung: Milkowitsch, Seitz, Mohr, Schilling
Foto: Gemeinde Kriftel

Für die Gemeinde Kriftel ist die Amtseinführung von besonderer Bedeutung: Thomas Milkowitsch begann sein kommunalpolitisches Engagement in Kriftel und hat hier wichtige politische Erfahrungen gesammelt. Fast 29 Jahre war er für die Christdemokraten Mitglied der Krifteler Gemeindevertretung, lange Zeit war er Vorsitzender des Haupt- und Finanzausschusses. Mit seiner Kandidatur für das Bürgermeisteramt in Schwalbach zog er sich Anfang 2026 aus der Krifteler Kommunalpolitik zurück.

Umso mehr freute sich Bürgermeister Christian Seitz, seinem langjährigen Weggefährten persönlich zur Amtsübernahme zu gratulieren. Gemeinsam mit dem Ersten Beigeordneten Martin Mohr und Peter Schilling, Mitarbeiter der Evangelischen Auferstehungsgemeinde, in der Milkowitsch Vorsitzender des Kirchenvorstandes ist, nahm er an der Feierstunde im Schwalbacher Bürgerhaus teil.

In seinem Grußwort bezeichnete Christian Seitz als dienstältester Rathauschef aus dem Main-Taunus-Kreis das Bürgermeisteramt als „den schönsten Job der Welt“. Gleichzeitig machte er seinem neuen Amtskollegen Mut für die bevorstehenden Aufgaben: „Man kann Dinge gestalten, und kein Tag gleicht dem anderen. Dass man überall angesprochen wird und Freizeit und Arbeitszeit fließend ineinander übergehen, das macht den Reiz des Amtes aus. Ganz klar: Das muss man wollen, jedermanns Sache ist das nicht.“

Milkowitsch selbst beschrieb seine Haltung zur Amtsführung mit den Worten: „Zuhören, Abwägen, Entscheiden, Handeln.“ Dabei betonte er, dass die Entwicklung einer Stadt nur im gemeinsamen Miteinander von Politik, Verwaltung und Bürgerschaft gelingen könne.