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Letzte Aktualisierung: 17.05.2021

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Stadtbücherei Frankfurt hält weiterhin zehn Bibliotheken für den Publikumsverkehr geöffnet

von Ilse Romahn

(26.04.2021) Im Entwurf des Deutschen Bundestags zum „Vierten Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“ sind Bibliotheken nicht ausrücklich genannt. Daher ergeben sich keine unmittelbaren Änderungen für die Öffnung der Stadtbücherei Frankfurt. Sie folgt der jeweils gültigen Rechtsverordnung des Landes Hessen. Deren Vorgaben zufolge bleiben Bibliotheken geöffnet.

Die Stadtbücherei Frankfurt hält weiterhin zehn Bibliotheken für den Publikumsverkehr geöffnet. Deren Betreten ist nur mit einem medizinischen Mund-Nasenschutz erlaubt. Diese Regelung gilt auch für Kinder ab sieben Jahren.

Die Bibliotheken dienen der Ausleihe und der Rückgabe von Medien. Der längere Aufenthalt, das Lesen von Zeitungen, die Internetrecherche oder die Nutzung der Arbeitsplätze und Kopierer ist nicht gestattet. Die Begrenzung des Zugangs zur Bibliothek orientiert sich an den Vorgaben für den Handel und wird über die Vergabe von Körben geregelt. Tritt die Notbremse in Kraft wird der Zugang wie unter § 28b, Nummer 4 b) geregelt.

Weitere acht Bibliotheken der Stadtbücherei bieten die Medienausleihe oder -rückgabe nach individueller Terminvereinbarung. Dieser Service wird fortgesetzt.

Die Fahrbibliothek fährt Medien in ausgewählten Stadtteilen aus. Dieser Service wird fortgesetzt.

Die Öffnung/Schließung der Schulbibliotheken orientieren sich an den Vorgaben der jeweiligen Schulen.

Sollte die Rechtlage des Landes Hessen geändert werden, wird die Stadtbücherei ihre Öffnungen/Schließungen und Services entsprechend anpassen. (ffm)