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Letzte Aktualisierung: 23.10.2020

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Stadt Frankfurt gibt Tipps zur Gesundheit im Klimawandel

von Ilse Romahn

(12.08.2020) Die heißen und trockenen Sommer der letzten beiden Jahre haben unserer Stadt den Titel der deutschen Hitzehauptstadt beschert. Der Klimawandel ist zweifelsohne in der Mainmetropole angekommen, was manche freut, aber für viele Menschen, Tiere und Pflanzen Stress bedeutet. Hitzeperioden und Trockenheit, aber auch Unwetter mit Starkregen werden häufiger.

Die vergangenen Wochen zeigen, dass es auch in eher durchschnittlichen Sommern heiße Phasen geben kann. Bis September sind weitere Hitzetage möglich. Umweltdezernentin Rosemarie Heilig und Gesundheitsdezernent Stefan Majer möchten den Frankfurterinnen und Frankfurtern daher in einer neuen Broschüre Tipps für die Gesundheit und Hinweise geben, wie man mit dem veränderten Klima umgehen kann. Von richtiger Ernährung bei Hitze, über die positive Wirkung von Begrünung bis hin zum Schutz vor Überflutungen reicht die umfangreiche Palette. Außerdem bietet die Broschüre Hinweise zu Gesundheitsgefahren durch Tiere, wie beispielsweise durch den Eichenprozessionsspinner, und Informationen, was man selbst für ein gutes Klima tun kann.

„Gemeinsam können wir Frankfurt noch grüner und gesünder machen, denn eine intakte Umwelt ist der beste Gesundheitsschutz“, sagt Umweltdezernentin Heilig.

„Der Klimawandel trifft uns alle. Wir können unsere Gesundheit schützen und unser Verhalten anpassen. Die Broschüre bietet dafür hilfreiche Anregungen“, ergänzt Gesundheitsdezernent Majer.

Die Broschüre „Klimawandel und Gesundheit“ ist im Internet unter http://www.umweltamt.stadt-frankfurt.de abrufbar und kann zudem beim Umweltamt per E-Mail an umwelttelefon@stadt-frankfurt.de oder telefonisch unter (069)21239100 bestellt werden. Darüber hinaus liegt sie in Kürze unter anderem in der Bürgerberatung in der neuen Altstadt, Hinter dem Lämmchen 6, kostenlos aus. (ffm)