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Letzte Aktualisierung: 03.12.2020

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Sprachreisen als Alternative zum digitalen Studienbeginn

von Ilse Romahn

(02.11.2020) Weil die Corona-Pandemie den Start ins Unileben erschwert, kann es sich jetzt lohnen, einen Auslandsaufenthalt einzuschieben.

Statt alleine zu Hause zu büffeln, können Sprachschülerinnen und -schüler von EF unter Beachtung höchster Schutzmaßnahmen weiterhin gemeinsam lernen.
Foto: EF Education First
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Am 1. November 2020 starten die deutschen Hochschulen in das Wintersemester. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie setzen sie dabei fast ausnahmslos auf Onlinevorlesungen. Präsenzveranstaltungen finden, wenn überhaupt, nur noch vereinzelt statt. Gerade für Studienanfängerinnen und -anfänger kann die Digitalisierung den Einstieg in das Hochschulleben erschweren, denn Ersti-Wochen finden nicht statt, gemeinsame Mensabesuche sind nicht mehr möglich und somit fällt auch das Knüpfen neuer Kontakte mit anderen Studierenden schwer. Viele Studierende befürchten zudem, dass sich ihre Berufsaussichten infolge der Corona-Pandemie verschlechtern und zögern ihr Studienende hinaus, so die aktuelle Studierendenstudie des Beratungsunternehmens EY.*  Wer also den Beginn oder das Ende des Studiums noch ein wenig verschieben möchte, findet viele Möglichkeiten, die Wartezeit sinnvoll zu überbrücken. Warum beispielsweise eine Sprachreise vor der Aufnahme des Studiums sogar von Vorteil sein kann, wissen die Expertinnen und Experten des Bildungsanbieters EF Education Fist.

Sich mit Sprachreisen persönlich und beruflich weiterentwickeln 
Fremdsprachen spielen für die berufliche Zukunft eine immer wichtigere Rolle. Ein sicherer Umgang damit ist daher schon vor Beginn des Studiums sinnvoll. Wer zum Beispiel ein halbes oder ganzes Jahr im Ausland verbringt, lernt eine Sprache nicht nur schneller, sondern sammelt auch wichtige Lebenserfahrung. Simon Dominitz, Country Manager Deutschland beim Bildungsunternehmen EF Education First (EF), erklärt: „Viele Studierende gehen im Laufe ihres Studiums für ein oder mehrere Semester ins Ausland. Warum diese Erfahrung also nicht einfach vorziehen und schon vor Studienbeginn eine Sprachreise ins Ausland unternehmen? Wer möchte, kann die Sprache im Studium sogar weiter vertiefen.“

Zudem lernen viele junge Menschen sich selbst und ihre eigenen Interessen während eines Aufenthalts im Ausland besser kennen. Sie werden selbständiger, filtern ihre Stärken heraus und gehen somit später zielgerichteter an das Studium heran. Der längere Aufenthalt im Ausland und das neu gewonnene Selbstbewusstsein machen sich zudem bei Bewerbungen für Nebenjobs sehr gut und können dazu beitragen, das Wunschunternehmen bereits während des Studiums von sich zu überzeugen. Auch können die Sprachkurse auf international anerkannte Sprachexamen vorbereiten, die bei vielen englischsprachigen Studiengängen vorausgesetzt werden. Darüber hinaus lassen sich Sprachreisen mit einem Auslandspraktikum oder mit einem freiwilligen sozialen Projekt vor Ort kombinieren. Dabei sammeln Sprachreisende wichtige Berufserfahrung, interkulturelle Kompetenzen und erhalten so eine zusätzliche Orientierung für ihre persönliche und berufliche Zukunft.

Sicher reisen auch in Krisenzeiten 
Dass eine Sprachreise mit EF auch in aktuellen Krisenzeiten möglich ist, versichert Simon Dominitz:„In unseren Sprachschulen halten wir uns an die strengen Corona-Schutzmaßnahmen und erfüllen in vollem Umfang die Vorgaben der Behörden. So können wir unseren Reisenden ein sicheres Lernen in Form von Präsenzunterricht ermöglichen. Das gelingt zum Beispiel mit Kleingruppen und Abstandsregeln. Auch wenn derzeitige Reisen etwas anders ablaufen als normal, steht der Spaß am gemeinsamen Lernen bei uns weiterhin im Vordergrund.“ Das Schutzkonzept des Sprachreiseanbieters geht auf, denn die Campusse von EF auf der ganzen Welt sind auch seit Beginn der Pandemie durchgehend geöffnet.

Für den Fall, dass sich Sprachschülerinnen oder Sprachschüler während ihres Aufenthalts im Ausland in häusliche Quarantäne begeben müssen, ist das Team von EF ebenfalls gerüstet. So sind Mitarbeitende von EF rund um die Uhr erreichbar und kümmern sich um alles Notwendige. Dazu gehören beispielsweise die Organisation einer ärztlichen Versorgung oder die Verpflegung mit Lebensmitteln. Den Sprachkurs können Schülerinnen und Schüler zudem in der Quarantäne fortführen: beispielsweise mit Sprachlektionen am Computer. Simon Dominitz: „Bei EF bleibt keiner alleine. Wir geben unser Bestes, damit die Träume unserer Sprachschülerinnen und Sprachschüler auch weiterhin in Erfüllung gehen.“

https://www.ef.de/pg/sprachreisen/.