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Sport als Blutdrucksenker – aber richtig

Was man beim Ausdauersport beachten muss

Ob Radfahren, Walken, Joggen oder Schwimmen: Ausdauersport kann helfen, den Blutdruck zu senken. Die stellvertretende Vorsitzende der Interessenvertretung Patienten-&-Versicherte (IVPV) Bundesverband für Gesundheit-&-Soziales, Mechtild Pfeiffer Krahl, rät im neuen Informationsbrief „Aufgepasst & Hergehört“ Patienten, sich mindestens dreimal pro Woche 30 bis 45 Minuten gezielt zu bewegen.
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Mechtild Pfeiffer-Krahl gibt im neuen Infobrief Tipps, wie man Ausdauersport richtig betreibt.
Foto: Interessenvertretung für Patienten und Versicherte

Sie bezieht sich dabei auf die Deutsche Herzstiftung, die in diesem Zusammenhang betont, dass man den Körper – und damit das Herz-Kreislauf-System – aber nicht zu stark fordern sollte. Ideal sei eine moderate Intensität, die etwa bei 70 Prozent der maximalen Herzfrequenz gegeben ist. Pfeiffer-Krahl: „Wer keinen Fitnesstracker hat, um den Wert im Blick zu behalten, achtet einfach auf sein Körpergefühl. Kann man sich während des Trainings noch gut unerhalten, passt die Intensität."

Und erklärt: "Den Ausdauersport kombiniert man am besten mit moderatem Krafttraining, denn auch das wirkt sich positiv auf den Blutdruck aus. Empfehlenswert sind Kräftigungsübungen mit einer niedrigen Belastung, dafür aber mit einer hohen Anzahl an Wiederholungen. Auch Halteübungen wie Wandsitzen eignen sich. Dabei wird der Rücken gegen die Wand gedrückt als würde man auf einem Stul sitzen. Sinnvoll ist es, das Training und die Übungen mit Fachpersonal zu besprechen.“