SPD begrüßt neue IGS in Unterliederbach
108 Schüler wurden in der Gotenstraße eingeschult
„Sie sind die Pioniere“, sagte Weber zu den Eltern und den Kindern. Sie möchte ihnen Mut machen sich einzubringen. „Die Schule kann nach den Vorstellungen der Eltern und Kinder gestaltet werden. Diese Chance gibt es so nur an einer neuen Schule.“ Das ist auch das Ziel des Kollegiums, sagte die stellvertretende Schulleiterin Frau Frenks.
Es gibt schon einen Förderverein und die neue Schule wird sich im Stadtteil einbringen. Kontakte zum Vereinsring zum Beispiel wurden schon geknüpft. Der Vorsitzende des Vereinsring, Hubert Schmitt, freut sich über das Engagement des Kollegiums: „Es ist wichtig, dass die Schulen im Stadtteil verankert sind. Der Vereinsring sieht die Gründung der Schule und deren Engagement darum sehr positiv.“
Für Hubert Schmitt, der auch Bildungspolitischer Sprecher der SPD im Stadtparlament ist, ist es insgesamt ein großer Gewinn, dass nun noch eine Gesamtschule im Westen aufgemacht hat. „Denn wir haben hier für eine solche Schule einen großen Bedarf.“
Die Schule wird nach einem Jahr in Container nach Höchst in die Palleskestraße umziehen. Dort bleibt sie, bis ein endgültiger Standort gefunden ist. Dazu sagte Frau Weber, dass sie bereits an einer Lösung arbeitet. „Es werde auf alle Fälle ein Standort im Westen sein.“ An der Stelle der früheren Karl-Oppermann-Schule wird dann, das hat auch noch einmal die Dezernentin ausdrücklich betont, die dritte Grundschule für Unterliederbach entstehen, die auch dringend gebraucht wird. Hubert Schmitt dazu: „Wir arbeiten hier vor Ort mit Frau Weber eng zusammen, damit der Übergang von der IGS zur Errichtung der Grundschule möglichst schnell gelingt“.
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