Sommer-Grillfest im Frankfurter Gründerzentrum
Im Mittelpunkt des Abends standen Kurzvorträge von Mieterunternehmen aus dem Frankfurter Gründerzentrum. Eines der Unternehmen, das sich am Abend vorstellte, war die Evalea GmbH. „Mit ihrer Software für Unternehmen zur Überprüfung von Weiterbildungsmaßnahmen sind die jungen Gründer David Maurer und Timo Riedle bereits sehr erfolgreich im Rhein-Main Gebiet und darüber hinaus unterwegs. Wir freuen uns sehr über die Vielfalt und Professionalität der hier ansässigen Unternehmen“, sagte Wirtschaftsdezernent Frank.
Seit 2001 besteht das Frankfurter Gründerzentrum der Wirtschaftsförderung Frankfurt, in dem Büroräume und Coworking-Plätze an junge Unternehmen und Gründer vermietet werden. Insgesamt haben aktuell 23 Unternehmen ihren Sitz im Gründerzentrum, 5 davon aus der Kreativwirtschaft. „Für die freistehenden Räume haben wir bereits neue Interessenten. Die gründerfreundlichen Mietkonditionen von 9,60 Euro pro Quadratmeter inklusive Nebenkostenvorauszahlung für Büros und 99 Euro für Coworking-Plätze sprechen für sich. 2016 und 2017 waren die Büros zu 100 Prozent vermietet – aufgrund der hohen Nachfrage wurde sogar eine Warteliste angelegt“, berichtete Oliver Schwebel.
Besonderem Dank galt auch der Kompass gGmbH, Tochtergesellschaft der Wirtschaftsförderung Frankfurt. Unter Führung der Geschäftsführerin Ellen Bommersheim werden Existenzgründer seit 18 Jahren beraten und weitergebildet. „Sehr beliebt ist die Kompass gGmbH auch als Leitstelle für das Programm ISU -International Startups. Gründerinnen und Gründer mit Migrationshintergrund werden im Rahmen dieses städtischen Förderprogramms kostenlos beraten. Darüber hinaus betreut die gGmbH seit 2016 im Rahmen des FRAP (Frankfurter Arbeitsmarktprogramm) zusätzlich das Projekt „Gründerwerkstatt für Flüchtlinge und Asylbewerber“ erläutert Stadtrat Markus Frank.
Der Abend endete mit Tischkicker-Partien und einem lockeren Netzwerk-Teil, bei dem sich die Gäste aus der Gründerszene austauschen konnten.