Das Online-Gesellschaftsmagazin aus Frankfurt am Main

Letzte Aktualisierung: 25.10.2021

Werbung
Werbung

Schlieder Contemporary KunstFrankfurt lädt ein

von Helmut Poppe

(06.10.2021) Die Künstlergruppe lädt herzlich zum Besuch der Frankfurter Discovery Art Fair an den Stand C5 ein, wo neue Werke von John Franzen, René Galassi, Hans Kotter, Peer Kriesel, Cameron Rudd und Hilde Trip gezeigt werden. Gerne werden Eintrittskarten zugesandt.

Öffnungszeiten

First Choice: Donnerstag, 29.10., 16 bis 22 Uhr (für geladene Gäste), Freitag – Samstag: 11 bis 20 Uhr, Sonntag: 11 bis 18 Uhr

Veranstaltungsort

Messe Frankfurt, Halle 1.2

Mehr über die Messe finden Sie hier: Discovery Art Fair Frankfurt

John Franzen
Leben als Motiv - John Franzen (*1981) schafft abstrakte, minimalistische Kunstwerke wie Zeichnungen, oder verspiegelte Stahlinstallationen durch das Einwirken existenzieller Kräfte und Energien. Der Künstler sieht sich als Medium des pulsierenden Universums und versucht, durch Zeichnen, Atmung, Zerstörung und seine reine Existenz dem Ursprung der Schöpfung näher zu kommen. Der deutsche Künstler studierte an der Kunstakademie in Maastricht (NL), wo er auch jetzt noch lebt und arbeitet.

René Galassi
Nach einer Ausbildung zum Kupferstecher und der Assistenzzeit bei Henri Baviera, arbeitet der französische Künstler René Galassi (*1964) seit 2001 als freischaffender Künstler in Nizza. Seinem ursprünglichen Hauptwerkstoff, dem Papier, ist der Künstler treu geblieben - es entstehen minimalistische Tiefdrucke, monochrome Installationen aus handgeschöpftem Papier, Gouachen und 3D-Reliefs aus Hartkarton in organischen und geometrischen Formen. 

Hans Kotter
Hauptmotiv des in Berlin lebenden Künstlers Hans Kotter (*1966) ist Licht in all seinen Formen und Facetten und im Zusammenspiel mit dessen Umgebung. Der Künstler überrascht den Betrachter mit unvorhergesehenen Tiefen und Bewegung in seinem Werk, spielt mit optischen Täuschungen und beherrscht den Wechsel zwischen Licht und Dunkelheit perfekt. Er schafft sowohl minimalistische kleine Objekte als auch ganze Rauminstallationen. Seit den 1990er Jahren wird seine Kunst weltweit in Ausstellungen und Museen gezeigt und ist in bedeutenden öffentlichen wie privaten Sammlungen vertreten.

Peer Kriesel
Durch seine Auseinandersetzung mit hochaktuellen Themen wie dem Informations- und Datenüberfluss in allen Aspekten unseres Lebens und der graduell unachtsamer werdenden heutigen Gesellschaft findet der Berliner Künstler Peer Kriesel (*1979) Inspiration für seine Werke. Diese vereinen oftmals abstrakte Elemente mit versteckten figurativen Fantasiefiguren. Neben seinen "Fratzen", den konstanten Akteuren seiner Werke, tauchen auch geometrische Formen in seinen neuen Bildern auf, die das Geschehen überlagern oder aber Ruhepole bilden. Die neue Serie der "FRTZNABSTRCTN" lässt den Betrachter noch tiefer in das verworrene Geflecht der Fratzenlinien eintauchen und spiegelt die immer schneller werdende, sich verflüchtigende Welt wieder. 

Cameron Rudd
Der britische Maler Cameron Rudd (*1973) wuchs in Australien und Großbritannien auf, bevor er an der Londoner Byam Shaw School of Art Kunst studierte. Seit 2001 lebt und arbeitet der Künstler in Berlin - die Stadt und ihre Umgebung sind stets Sujets seiner Bilder. Neben Szenen aus dem nächtlichen Treiben der Hauptstadt schafft er fotorealistisch anmutende Stillleben der Berliner Seen und Badeanstalten, in denen er eindrucksvoll das Verhältnis von Licht und Schatten in all seinen Facetten dokumentiert.

Hilde Trip 
Die niederländische Künstlerin Hilde Trip (*1980) lässt den Betrachter Natur in neuen Zusammenhängen erleben. Ihre organischen Grundmaterialien wie Blätter oder Blüten werden zu akribisch geformten Kunstobjekten oder ganzen Rauminstallationen. Wenn sie ein neues Werk beginnt, folgt sie einer genauen Struktur und „re-organisiert“ die Natur. Sie fängt ihre Schönheit, Verletzlichkeit und Vergänglichkeit ein und konserviert sie in einem beständigem Kunstwerk. Dies verleiht Ihrem Oeuvre auch ein tieferes Bewusstsein für die zeitliche Existenz.

 

Hier geht es zu der Galerie für zeitgenössische Kunst