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Letzte Aktualisierung: 06.04.2020

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Schätze aus dem Schutt. 800 Jahre St. Leonhard

Ausstellung im Dommuseum Frankfurt & im Sakristeum nur noch bis 1. März

von Elke Lötterle

(25.02.2020) Nur noch bis Sonntag, 1. März, zeigt das Dommuseum die beim Publikum so beliebte Sonderausstellung „Schätze aus dem Schutt. 800 Jahre St. Leonhard“.

Eine letzte Gelegenheit also die sensationellen Grabungsfunde und restaurierten Kunstschätze zu sehen und Einblicke in die Methoden und Erkenntnisse der Denkmalpflege, der Archäologie und der Restaurierung zu erhalten und drüber hinaus komplexe mittelalterliche Herstellungstechniken bedeutender Kunstwerke kennenzulernen.

Rund 70 Objekte und Objektgruppen präsentiert die Sonderschau. Sie alle erzählen Geschichte(n): Votivgaben und Funde aus den Gräbern von den Ängsten und Hoffnungen der Menschen, Pilgermuscheln von den weiten Wegen, die die Gläubigen zurücklegten und Glasfunde über das Recycling im Mittelalter. Und die in leuchtenden Farben gefassten Skulpturenfunde zeugen von den großzügigen Stiftungen der Frankfurter Patrizier des Spätmittelalters. 

Am Sonntag, 1. März, gibt es zwei letzte Führungen, um 11 Uhr eine Kuratorinnenführung mit Bettina Schmitt, der Direktorin des Dommuseums und um 14 Uhr dann eine allerletzte.

Letzte Führungen durch die Sonderausstellung „Schätze aus dem Schutt. 800 Jahre St. Leonhard“ am Mittwoch, 26. Februar, 17.30 Uhr und am Sonntag, 1. März im 11 Uhr und um Uhr und 14 Uhr. 

Nach den „Schätzen aus dem Schutt“ bleibt das Dommuseum vom 4. bis einschließlich 11.3. geschlossen. Danach gelten wieder die regulären Öffnungszeiten.