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Orthopädie und Unfallchirurgie: „Künstliche Gelenke“

Vortragsreihe für Patienten und Interessierte am 29. Januar im Hospital zum Heiligen Geist in Frankfurt

Schmerzhafte Bewegungseinschränkungen, bis hin zur völligen Unbeweglichkeit des Gelenks, sind die häufigsten Symptome bei Gelenkverschleiß. Wenn Schmerzen das Gehen zur Qual werden lassen, kann ein künstliches Gelenk die Lösung sein.

Der Einsatz von jährlich etwa 400.000 Hüft- und Kniegelenken gehört zu den häufigsten Operationen, die in Deutschland durchgeführt werden. Seit 1965 wurden allein im Hospital zum Heiligen Geist mehr als 10.000 Gelenkprothesen implantiert. Damit gehört die Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie, die nach EndoCert als EndoProthetikzentrum (EPZ) zertifiziert ist, zu den Pionieren bei der Implantation künstlicher Gelenke.

Am Montag, 29. Januar, findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Künstliche Gelenke“ von 17.00 bis 18.30 Uhr ein Vortrag für Interessierte im Hospital zum Heiligen Geist, Eingang Fischerfeldstraße 4, 60311 Frankfurt am Main statt. Chefarzt Dr. med. Thomas Forer und Oberarzt Dr. med. Dennis Inglis stehen im Anschluss für Fragen und Diskussionen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei.

 

„Künstliche Gelenke“ ist eine Vortragsreihe für Interessierte, die in regelmäßigen Abständen montags um 17.00 Uhr im Hospital zum Heiligen Geist stattfindet. Das Ärzte-Team der Klinik für Orthopädie, Unfall- und Wirbelsäulenchirurgie informiert und berät rund um das Thema „Künstliche Gelenke“ und steht Betroffenen und Interessierten für Fragen zur Verfügung.