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Letzte Aktualisierung: 18.11.2019

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Nachrichten aus Flörsheim

von Adolf Albus

(30.10.2019) Netzwerktreffen für Ärzte und Therapeuten *** Massieren nach Shiatsu-Methode *** Sich entspannen lernen *** Kürbisgesichter schnitzen im Mehrgenerationentreff *** Informationen zur Pflegeversicherung ***

Netzwerktreffen für Ärzte und Therapeuten

Der Mehrgenerationentreff am Rathausplatz 6 lädt am Mittwoch, 6. November, 17.30 Uhr, zu einem Netzwerktreffen für Akteure aus dem Bereich der gesundheitlichen Vorsorge und Therapie ein. Das Treffen soll dem Austausch und der Vernetzung von in Flörsheim am Main praktizierenden Ärzten und Therapeuten verschiedener Fachrichtungen dienen, auch in Einrichtungen tätige Pädagogen sind dazu eingeladen.

Den Anstoß zum Netzwerktreffen haben die Heilpädagogin Manuela Klee, die Logopädin Barbara Kuther-Großmann und die Heilpraktikerin für Psychotherapie Nicole Jochim-Schmidke gegeben. Die Begegnung der verschiedenen Fachleute soll es ermöglichen, in gegenseitiger Ergänzung positive Effekte für die Patienten und Klienten zu erzielen.

Die Teilnahme ist kostenlos. Für Fragen steht das Team des Mehrgenerationentreffs, Telefon (06145)955-401 und -403, E-Mail mgt@floersheim-main.de, zur Verfügung.

 

Massieren nach Shiatsu-Methode

Der Mehrgenerationentreff, Rathausplatz 6, lädt am Freitag, 8. November, 18 Uhr, zum Shiatsu-Massage-Workshop ein.

Der japanische Begriff Shiatsu bedeutet zu Deutsch Fingerdruck. Shiatsu ist als sehr behutsame Methode der Körperarbeit für Menschen jeden Alters geeignet. Es fördert die Entspannung, mobilisiert die Muskulatur und schult die Körperwahrnehmung.

Die Shiatsu-Praktikerin Britta Rollwagen macht die Teilnehmerinnen und Teilnehmer fachkundig mit der japanischen Körpertherapie vertraut. Sie lernen einfach umzusetzende Bewegungs- und Dehnübungen sowie kleine Behandlungsabfolgen kennen, die sie selbst in der Familie oder im Freundeskreis weitergeben können.

Die Teilnahmegebühr beträgt fünf Euro, Anmeldung im Mehrgenerationentreff, Telefon (06145)955-401 oder -403, E-Mail mgt@floersheim-main.de. Außer bequemer Sportbekleidung braucht zum Workshop nichts weiter mitgebracht zu werden.

 

Sich entspannen lernen

Der Mehrgenerationentreff, Rathausplatz 6, lädt am Freitag, 15. November, 13 Uhr, zur progressiven Muskelentspannung ein.

Unter der Anleitung der erfahrenen Trainerin Sabine Grallert lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie man mittels wechselnder An- und Entspannung bestimmter Muskelgruppen einen Zustand tiefer Entspannung des ganzen Körpers erreicht. Im Falle einer körperlichen Beeinträchtigung können die Übungen auch im Sitzen ausgeführt werden.

Mit dieser Methode soll eine verbesserte Körperwahrnehmung erreicht und damit die Muskelspannung unter das normale Niveau gesenkt werden. Das Training soll es ermöglichen, muskuläre Entspannung herbeizuführen, wann immer es gewünscht ist. Mittels progressiver Muskelentspannung lassen sich auch Zeichen körperlicher Unruhe oder Erregung, wie Herzklopfen, Schwitzen oder Zittern, reduzieren.

Die Teilnahme ist kostenlos und bedarf keiner Anmeldung. Außer bequemer Sportbekleidung braucht zum Workshop nichts weiter mitgebracht zu werden. Für Fragen steht das Team des Mehrgenerationentreffs, Telefon (06145)955-401 oder -403, E-Mail mgt@floersheim-main.de, zur Verfügung.

 

Kürbisgesichter schnitzen im Mehrgenerationentreff

Der Mehrgenerationentreff am Rathausplatz bietet am Freitag, 1. November, 14 Uhr, im Rahmen des Mutter-Kind-Cafés die Gelegenheit, sich einen eigenen Halloween-Kürbis zu schnitzen. Kinder von sechs bis zwölf Jahren können zusammen mit ihren Eltern die orangenen Früchte aushöhlen und gruselige Gesichter hineinschneiden. Die fertigen Kürbisse dürfen später mit nach Hause genommen werden. Die jüngeren Kinder können lustige und schaurige Wesen aus Papier entwerfen.

Kürbisse zum Schnitzen stellt der Mehrgenerationentreff zur Verfügung. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung nicht erforderlich.

 

Informationen zur Pflegeversicherung

Die Seniorenberatungsstelle Flörsheim am Main lädt am Montag, 11. November, 15 Uhr, zu einer Informationsveranstaltung mit dem Titel „Pflegebedürftigkeit – Was nun?“ in die Kulturscheune, Rathausplatz 5, ein. Die Teilnahme ist kostenlos.

Gesundheitliche Veränderungen im Alter oder die Entlassung aus dem Krankenhaus nach einer plötzlichen Erkrankung können häufig zu Hilfe- und Pflegebedarf führen. Seniorenberaterin Christine Müller informiert in ihrem Vortrag über die Pflegeversicherung. Sie geht unter anderem auf die Aspekte der Pflegeantragstellung, den Ablauf einer Begutachtung durch den medizinischen Dienst der Krankenversicherung und die Leistungen der Pflegeversicherung ein.