Nachhaltigkeit als Modell für die Zukunft
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Nachhaltigkeit ist dabei ein bedeutendes Handlungsprinzip. Es meint, dass die Ressourcen so genutzt werden, dass sie regenerationsfähig bleiben und auch künftigen Generationen zur Verfügung stehen. Dabei sollen ökologische, ökonomische und soziale Aspekte in Einklang sein.
Bei der Kleidung spielen nachhaltige Materialien, wie Bio-Baumwolle oder Tencel, die ohne Verwendung von Pestiziden oder anderen giftigen Chemikalien hergestellt werden, eine Rolle. Tencel besteht zum Beispiel aus Fasern mit natürlichem Ursprung, wird umweltschonend hergestellt und ist biologisch abbaubar.
Stärkeres Bewusstsein für die Umwelt kann sich auch beim Möbelkauf bemerkbar machen. Hier ist Holz der große Favorit. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff und lässt sich biologisch abbauen; die extrem stabilen Möbel aus Holz sind fast ein Leben lang haltbar.
Nachhaltigkeit in Einrichtungen ist nicht auf den privaten Bereich beschränkt. Auch die Arbeitswelt nimmt immer mehr Rücksicht auf die hohe Wertigkeit von Materialien und eine schonende Verarbeitung. Besonders das Arbeitsfeld „Büro“ ist im hohen Maß geeignet, Umweltbewusstsein zu zeigen. Nachhaltige Büromöbel sind stabil und langlebig und schaffen eine besondere Arbeitsumgebung.
Eine lange Haltbarkeit von Einrichtungsgegenständen hilft, Abfall zu vermeiden. Dazu passt auch eine praktizierte Kreislaufwirtschaft, in der Materialien und Produkte so lange wie möglich wiederverwendet, aufgearbeitet, repariert und recycelt werden können.
Auf den Seiten von https://vepa.de/ werden zum Beispiel viele nachhaltige Einrichtungsgegenstände für den privaten oder den gewerblichen Gebrauch vorgestellt, die auch dem Gesetz der Kreislaufwirtschaft entsprechen. Der Betrieb zeichnet sich dadurch aus, dass er als Büro- und Projektmöbelhersteller alles in eigenen Werken herstellt und somit die Qualität seiner Produkte immer unter Kontrolle hat.
Nachhaltigkeit in Arbeitswelt, Büro und privaten Haushalten
Nachhaltigkeit kann sich bereits in der Produktion zeigen. Etliche Produktionsstätten versuchen, so gut es geht, Abfälle zu vermeiden, indem alle Rohstoffe so effizient wie nur möglich genutzt werden. Fallen trotzdem Reste an, findet in diesen Betrieben eine Weiterverarbeitung statt. Aus Holzresten können neue Gegenstände entstehen, Textilreste eignen sich zur Verwendung für Akustikwände und Reststücke von Stahl finden sich als Stuhlgestelle wieder.
Wichtig für eine nachhaltige Produktion ist auch die Verwendung von ausschließlich regionalen Rohstoffen. Somit entfallen zahlreiche umweltbelastende und teure Transportfahrten, was sich günstig auf die CO₂-Bilanz auswirkt.
Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit lässt sich auch gemeinsam verwirklichen. In die Idee von umweltfreundlichen Zielen können neben den produzierenden Betrieben alle anderen Beteiligten wie Büro- und Projekteinrichter, Beratungs- und Architektenbüros und Immobilienvermittler einbezogen werden. Auch die Endkunden, in vielen Fällen Unternehmen, Behörden oder Bildungseinrichtungen sind Teilhaber an diesem Prozess. Das bedeutet, dass ausreichend Informationen vorliegen, die den Kunden in ausführlichen Gesprächen vermittelt werden, zum Beispiel über die spezifische Umweltbelastung eines Produktes.
Wichtig für alle Möbelstücke ist die Endbehandlung. Dabei sollten alle erdenklichen Farbtöne möglich sein; aber auch diese Endbehandlungen – meistens sind es Lackierungen – sollten so schonend wie möglich aufgebracht werden. Hier können besondere Absauganlagen dafür sorgen, dass kein Tropfen Lack verloren geht und erneut verwendet werden kann. Das schont die Umwelt und - was noch wichtiger ist - die Gesundheit der Mitarbeiter.
Auch die soziale Komponente gehört zu einem nachhaltigen Konzept. In nachhaltigen Betrieben stehen der respektvolle Umgang untereinander und die Wertschätzung jedes Einzelnen an erster Stelle. Mitunter zeichnen sich derartige Betriebe dadurch aus, dass sie ihre Mitarbeiter am Gewinn beteiligen. Mitspracherecht ist für alle garantiert.
Außerdem schafft ein Betrieb der Büro- und Projektmöbelherstellung, der alle Arbeitsschritte im eigenen Werk vollziehen kann, für seine gesamte Mitarbeiterschaft ein überaus günstiges Arbeitsumfeld.
Fazit
Nachhaltigkeit ist Trumpf. Immer mehr Bereiche, im Privaten wie in der Arbeitswelt, öffnen sich den Ideen von Abfallvermeidung, Umweltfreundlichkeit und Langlebigkeit. Verwendete Materialien werden auf ihre biologische Abbaubarkeit, ihre Möglichkeiten zum Reparieren oder Recyceln und auf ihren Gehalt an möglichen Giftstoffen hin überprüft. Die Gesundheit des Menschen in einem lebensbejahenden Umfeld steht bei der Produktion von Einrichtungsgegenständen im Vordergrund.
Letztlich geht es auch um den Wohlfühlaspekt: Eine nachhaltige Büroeinrichtung ist langlebig, schafft eine gute Arbeitsatmosphäre und ein ebenso gutes Gewissen.
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