Museumsuferfest im Institut für Stadtgeschichte
Foto: Institut für Stadtgeschichte FFM
Die Ausstellungen sind an diesem Wochenende am Freitag von 15 bis 21 Uhr, am Samstag von 11 bis 21 Uhr und am Sonntag von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Zu sehen sind die beiden Sonderausstellungen „Abgelichtet! Stars in Frankfurt“ und „Mit Köpfen und Körpern: Christa von Schnitzler zum 100. Geburtstag“ sowie die Dauerausstellungen „Jörg Ratgeb: Die Wandbilder im Karmeliterkloster“ und „Thomas Werner: WandBild (für Jerg)“. Am Freitag um 18 Uhr, sowie Samstag und Sonntag, jeweils um 15 Uhr, führt die Kuratorin Claudia Olbrych durch die im Juli eröffnete Skulpturenausstellung „Mit Köpfen und Körpern“. Samstags und sonntags führen Kurator Markus Häfner oder Kristina Matron jeweils um 14 und 17 Uhr durch die Ausstellung „Abgelichtet!“ im Dormitorium. Im Künstlergespräch stellt Thomas Werner am Sonntag um 19 Uhr sein „WandBild (für Jerg)“ vor und kommt mit den Besucherinnen und Besuchern ins Gespräch.
Das Musikfestival „Klang im Kloster“ präsentiert beim Museumsuferfest stimmungsvolle Musik aus Mittelalter, Barock, Klassik und Romantik im mittelalterlichen Karmeliterkloster. Die jeweils etwa 30-minütigen Konzerte finden statt am Freitag um 17 und 19 Uhr, am Samstag um 13, 16, 18 und 19 Uhr und am Sonntag um 13, 16 und 18 Uhr im Refektorium. Es spielen jeweils mehrfach das „Duo Tonspuren“ mit Darja Großheide (Romantische Flöte) und Michael Goldort (Romantische Gitarre) die Konzerte „Variations“ und „Salon Rossini“, ein Trio aus Kerstin Fahr (Blockflöte), Jürgen Banholzer (Cembalo), Simone Schwark (Sopran) das Barockkonzert „Il giardino d’Amore“ sowie Sina Bayer (Csakan, Traversflöte) und Lukas Pilgrim (Gitarre) das Konzert „Abendunterhaltung“ mit Musik des frühen 19. Jahrhunderts. Weitere Informationen gibt es unter klang-im-kloster.de. Gefördert wird das Musikfestival 2022 durch die Crespo Foundation.
Während des Museumsuferfestes sind die Ausstellungen nur mit dem in allen beteiligten Häusern erhältlichen Button (für sieben Euro) zugänglich. Die Konzerte und Ausstellungsführungen sind in diesem Preis enthalten. Weitere Informationen und das gesamte Programm gibt es auf der Website des Instituts unter Institut für Stadtgeschichte Frankfurt. (ffm)
Weitere Artikel aus der Kategorie: