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Letzte Aktualisierung: 27.11.2020

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Museum für Kommunikation: Digitale Angebote und Ausstellungsvorschau

von Ilse Romahn

(03.11.2020) Der Ausstellungsaufbau für „Back to Future. Technikvisionen zwischen Fiktion und Realität" läuft auf Hochtouren, für den 17. November sind die Gäste zur Eröffnung eingeladen und nun das: bis zum 30. November schließt sich das Museum für Kommunikation dem Beschluss der Bundeskanzlerin und der Regierungschefs der Länder an.

Sofern die Maßnahmen greifen und keine anderweitigen Entscheidungen gefasst werden, geht die Museumsstiftung für Post und Telekommunikation davon aus, dass das Museum ab Dienstag, 1. Dezember, wieder geöffnet werden kann. Bis dahin wird es seine Aktivitäten in das virtuelle Museum verlegen und mit digitalen Angeboten Dialog und Interaktion fördern.

Digitale Angebote
Während der Schließung bietet das Museum für Kommunikation Frankfurt eine Reihe von digitalen Angeboten an, um den Bildungs- und Vermittlungsauftrag virtuell zu realisieren. Die neue Sonderausstellung Back to Future. Technikvisionen zwischen Fiktion und Realität wird digital eröffnet – mit einem virtuellen Rundgang durch die verschiedenen Themenwelten der Ausstellung. Dabei können Besucher*innen auch von Zuhause aus auf eine Bildreise gehen, die die technischen Visionen der Zukunft von gestern vorstellt, die sich kreative Vordenker*innen ausgedacht haben.

Ein digitaler Expotizer liefert detaillierte Einblicke in die Ausstellung – von der Vorstellung der Themenwelten, über eine Einführung in die poetischen Umwege der beteiligten zeitgenössischen Künstler*innen, bis hin zu einem interaktiven Back-to-Future-Quiz.

https://back-to-future.museumsstiftung.de

Zu den Themen der Ausstellung findet am 24. November (18.30 – 20 Uhr) einer der inzwischen sehr beliebten Debatten-Dienstage Online statt. Die Reihe zur digitalen Debattenkultur „Wir müssen reden" etabliert einen Raum für Austausch, Vernetzung und Teilhabe. Diesmal diskutieren Bürger*innen mit Expert*innen zum Thema: Der verbesserte Mensch: der Cyborg in uns.

Außerdem wird das museumspädagogische Team den „Pulsschlag" des Museums, die Kinderwerkstatt, wieder in den digitalen Raum verlagern. Kinder und Jugendliche können ihren Schrott-Robo aus Haushaltselektroschrott einsenden und Teil einer virtuellen Ausstellung werden: https://www.mfk-frankfurt.de/schrott-robo/

Eine weiteres pädagogisches Angebot, was sich vor allem, aber nicht nur, an Kinder ab 10 Jahren richtet ist Von Null auf Eins - Programmierkurs für Anfänger*innen https://www.mfk-frankfurt.de/programmieren-fuer-anfaenger. Hier können Interessierte von zuhause aus und ganz ohne Vorkenntnisse die Grundlagen des Programmierens erlernen.

Das Museumsteam wird während der Schließung außerdem den Austausch in den sozialen Medien intensivieren – über Twitter, Facebook und Instagram wird täglich mit Neuigkeiten zu den Ausstellungen zum Dialog angeregt.

Hintergründe und einen ganz besonderen Blick hinter die Kulissen liefert der Blog www.lebenx0.de/blog. Dort werden regelmäßig Museumskolleg*innen bloggen und über ihre Arbeit in Zeiten der Covid-19-Pandemie berichten.

Dienstag, 24. November (18.30 – 20 Uhr) Debatten Dienstag Online: Der verbesserte Mensch: der Cyborg in uns. Livestream auf: https://www.lebenx0.de/

Museum für Kommunikation Frankfurt – Social Media

Leben und Lernen Blog: www.lebenx0.de/blog

Mehr zur Schrott-Robo Mitmachaktion https://www.mfk-frankfurt.de/schrott-robo/

Mehr zu Von Null auf Eins – Programmierkurs für Anfänger*innen
Der Onlinekurs ist hier zu finden: https://www.mfk-frankfurt.de/programmieren-fuer-anfaenger