Mozarts „Krönungsmesse“ und Mendelssohns „Lobgesang“ im Rahmen der Frankfurter Altstadteröffnungsfeierlichkeiten
Mozarts „Krönungsmesse“ aus dem Jahr 1779 erfährt ihre Beliebtheit und Bekanntheit einerseits durch die Festlichkeit der üppigen Orchesterbesetzung wie andererseits durch die großartigen Kontraste zwischen den kraftvollen Tutti-Abschnitten und den lyrischen Solisten-Passagen, wie etwa dem berühmten „Agnus Dei“, welches musikalisch die sechs Jahre später entstandene Arie der Gräfin aus der „Hochzeit des Figaro“ vorwegnimmt. An Mozarts Messvertonung knüpft Mendelssohns mit allen Möglichkeiten des großen romantischen Orchesters konzipierte „Sinfonie-Kantate“ genannter „Lobgesang“ op. 52 aus dem Jahr 1840 mit ebenfalls überwältigenden Antagonismen im Wechselspiel zwischen gewaltigen Chorsinfonischen Effekten und poetisch-ausdrucksstarken kammermusikalisch besetzten Einzelsätzen nahtlos an.
Ausführende sind das Vocalensemble am Frankfurter Kaiserdom, der Frankfurter Domchor, die Frankfurter Domsingschule und das Frankfurter Domorchester unter der Leitung von Andreas Boltz. Die Solopartien übernehmen Anna Nesyba (Sopran), Ulrike Malotta (Alt), Christian Rathgeber (Tenor) und Stefan Grunwald (Bass).
Eintritt 10-35 Euro. Kartenvorverkauf www.frankfurtticket.de, Ticket-Hotline: (069)1340400
Karten und Ermäßigungen eine Stunde vor Konzertbeginn an der Abendkasse
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