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„Mädchen aus dem Main“ nach 25 Jahren identifiziert

Justizminister Heinz dankt und gratuliert zum Ermittlungserfolg

Hessens Justizminister Christian Heinz hat der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und dem Hessischen Landeskriminalamt (HLKA) zum jüngsten Ermittlungserfolg, der am gestrigen Montag öffentlich wurde, gratuliert und beiden Strafverfolgungsbehörden für ihre Arbeit gedankt. „Kein Täter kann sich je sicher fühlen, ungestraft davonzukommen", sagte er.

"Unsere Strafverfolgungsbehörden lassen nicht nach und tun alles dafür, die Straftaten aufzuklären und die Täter vor Gericht zu bringen. Das belegt der jüngste Ermittlungserfolg sehr eindrücklich", sagte Hein. "Ich bin sehr stolz auf unsere Ermittlungsbehörden. Vielen Dank für diese wichtige Arbeit für unsere Sicherheit und die Rechtsstaatlichkeit in unserem Land.“ „Es gibt Fälle, die lassen uns fassungslos zurück. Wir wissen aber auch, und das zeigt der Ermittlungserfolg, wir können auf die Arbeit unserer Strafverfolgungsbehörden bauen.“

Laut Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main gingen die entscheidenden Hinweise auf die internationale Kampagne „Identify Me“ zurück. Dort wurde im Oktober 2024 der Fall des „Mädchens aus dem Main“ thematisiert und um Hinweise gebeten. An der Kampagne nehmen neben der belgischen, niederländischen und deutschen auch die spanische, italienische und französische Polizei teil. Koordiniert wird sie von Interpol. „Die enge Zusammenarbeit unserer Strafverfolgungsbehörden über die Grenzen hinaus zahlt sich aus, sie führt zu solchen Ermittlungserfolgen“, sagte der Justizminister.