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Literaturgeschichte Tschechien – Gastland der Buchmesse

Die tschechische Literaturgeschichte reicht vom 13. Jahrhundert bis zur Gegenwart und ist geprägt von nationaler Selbstbehauptung, sprachlicher Wiederbelebung sowie weltbekannten Autoren wie Franz Kafka, Milan Kundera und Bohumil Hrabal. Sie spiegelt oft den dramatischen Wandel im Herzen Europas wider.

Veranstaltung hierzu am Sonntag, 4. Oktober, 11.00 Uhr, im Haus am Dom in Frankfurt. Begrüßung: Martin Krafl Programmdirektor Czechia 2026, Referent: Prof. Dr. Tomáš Kubíček, Generaldirektor der Mährischen Landesbibliothek und Direktor Czechia 2026, Gast: Schriftstellerin Bianca Bellová „Der unsichtbare Mann“. Leser deutscher Text: Stephan Wolf-Schönburg. Moderation:  Martin Maria Schwarz (hr2-kultur). Eintritt frei. 

LiteraturBahnhof im Haus des Buches, Braubachstr. 16, Frankfurt am Mittwoch, 7. Oktober bis Samstag, 10. Oktober
Täglich ab 14 Uhr stellen im Stundentakt Autorinnen und Autoren ihre neuesten Bücher vor. Ebenfalls jeden Tag von 17.15 bis 18.15 Uhr gibt es die Gastlandstunde. Ausgewählte Autorinnen und Autoren aus Tschechien sprechen über ihre aktuellen Romane. 

Mod. Daniella Baumeister mit Dolmetscher. Leser deutscher Text: Schauspieler Christoph Pütthoff.

Am Freitag, 9. Oktober, ab 19 Uhr sind sechs Krimiautoren zu Gast in der „Kriminacht“. Moderation: Hadwiga Fertsch-Röver

Alle Veranstaltungen werden professionell moderiert. Eintritt frei.

www.kulturundbahn.de