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Letzte Aktualisierung: 04.06.2020

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Kommunale Ausländervertretung fordert schnelle Hilfe für Taxifahrer

von Ilse Romahn

(25.03.2020) Die Kommunale Ausländer- und Ausländerinnenvertretung (KAV) fordert sofortige finanzielle Hilfen für Taxifahrer, ohne bürokratische Hürden und mit direkten Zahlungen.

Die Stadt Frankfurt am Main müsse jetzt handeln, in wenigen Tagen werde es zu spät zu sein.

Alle Unternehmer sind durch die aktuelle Krisensituation aufgrund der Pandemie betroffen. Besonders hart trifft es jedoch die Taxifahrer. Die Regierung rät - zu Recht natürlich! - zu Hause zu bleiben. Für die Taxifahrer heißt das: Keine Fahrten mehr. Bund und Länder haben für viele Berufszweige bereits Hilfen versprochen, aber bei diesen werden die Taxifahrer, die ohnehin oft am Rande der Existenzsicherung arbeiten, vergessen oder übergangen. Bürokratische Hürden erschweren eine Kompensation zudem.

Dadurch besteht die Gefahr, einen gesamten Berufszweig zu verlieren. Nach der Coronakrise können Wirtschaftsgiganten wie Uber womöglich profitieren und den Markt vollends übernehmen, befürchtet die KAV. (ffm)