Interkulturelle Woche: Frankfurt is(s)t bunt
Bürgermeisterin und Diversitätsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg sagt hierzu: „Begegnungen auf Augenhöhe lassen sich unkompliziert und auf vielfältige Weise schaffen. Das zeigt die Frankfurter Interkulturelle Woche jedes Jahr aufs Neue. Ich wünsche ,Über den Tellerrand‘ viel Erfolg bei der Organisation und freue mich auf zahlreiche tolle Veranstaltungen.“
„Über den Tellerrand“ will mehr Bewusstsein schaffen für Themen wie Migration, Asyl und Flucht. Dafür lädt der Verein andere Initiativen und Organisationen ein, sich mit eigenen Aktionen zu beteiligen: zum Beispiel gemeinsames Kochen, Spieleabende oder Sprachcafés. Wer dabei sein möchte, kann sich bei dem Verein per E-Mail an ikw@ueberdentellerrand-ffm.org melden.
Das bundesweite Netzwerk „Über den Tellerrand“ engagiert sich seit 2013 für gesellschaftliche und kulturelle Teilhabe von Geflüchteten und Migrantinnen sowie Migranten. In Frankfurt ist das Netzwerk seit 2015 aktiv. Die Frankfurter Interkulturelle Woche gibt es seit 2006. Sie wird von wechselnden Veranstaltern organisiert. Vereine können sich über eine Ausschreibung als Veranstalter bewerben. Hinter der Interkulturellen Woche steht ein Initiativkreis, dem kirchliche und städtische Träger sowie Dachverbände und das AmkA angehören. (ffm)
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