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Letzte Aktualisierung: 30.11.2021

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Instone und Hofheimer Wohnungsbau gehen gemeinsamen Weg

Attraktives Quartier mit 95 Wohnungen und Kita in Hofheim geplant

von Adolf Albus

(22.11.2021) Instone Real Estate, einer der führenden Wohnentwickler Deutschlands, plant im hessischen Hofheim am Taunus ein neues Wohnquartier.

HWB-Aufsichtsratsvorsitzender und Bürgermeister Christian Vogt, HWB-Geschäftsführer Norman Diehl, Leiter der Projektentwicklung von Instone Bernd Kleine und Instone-Geschäftsführer Ralf Werner bei der Unterzeichnung der Absichtserklärung in den Räumlichkeiten der HWB.
Foto: HWB
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Auf dem knapp 8.000 Quadratmeter umfassenden Areal einer ehemaligen Maschinenfabrik an der Homburger Straße 18 sollen neun architektonisch anspruchsvoll gestaltete Mehrfamilienhäuser mit insgesamt circa 95 Wohnungen – davon 20 Prozent für den geförderten Wohnungsbau – und einer eingeschossigen Tiefgarage entstehen. Als wichtiger weiterer Baustein ist zusätzlich ist eine dreizügige Kindertagesstätte geplant. Der Fokus des Quartiers liegt in besonderem Maße auf Energieeffizienz und Nachhaltigkeit. Sämtliche Wohneinheiten werden den Effizienzhaus-Standard KfW 40 erfüllen. Photovoltaik-Anlagen sowie extensiv begrünte Dächer unterstreichen den Ansatz von Instone, neuen Wohnraum möglichst ressourcen- und umweltschonend zu schaffen.

Im Rahmen eines Forward-Deals sollen nun die circa 20 geförderten Wohnungen mit jeweils einem dazugehörenden Tiefgaragen-Stellplatz sowie die Kindertagesstätte an die Hofheimer Wohnungsbau GmbH (HWB) veräußert werden – vorbehaltlich des noch zu beschließenden Bebauungsplans und der ausstehenden Baugenehmigung. Dies sieht ein in dieser Woche gemeinsam unterschriebener „Letter of Intent“ vor. Diese Absichtserklärung beinhaltet unter anderem, dass die HWB mit ihren Vorstellungen und Erfahrungen aktiv in die Planungen einbezogen wird.

 „Wir möchten mit unserem Vorhaben einen wichtigen Beitrag gegen den auch in Hofheim herrschenden Mangel an Wohnraum leisten. Zudem sehen wir in der attraktiven Wohnbebauung eine sinnvolle Nachnutzung einer zuvor industriell genutzten Fläche und somit eine städtebauliche Aufwertung“, unterstrich Ralf Werner, Instone-Geschäftsführer und COO für Rhein-Main und Nordrhein-Westfalen, anlässlich der Unterzeichnung der Absichtserklärung.

„Wir freuen uns, mit Instone einen starken Partner gefunden zu haben, der unsere Philosophie teilt, modernen, umweltbewusst gestalteten und bezahlbaren Wohnraum zu schaffen“, sagte Norman Diehl, Geschäftsführer der Hofheimer Wohnungsbau GmbH.

„Die Hofheimer Wohnungsbau beweist sich gemeinsam mit Instone als engagierte Problemlöserin vor Ort. Mit dieser Kooperation können wir auf der einen Seite bezahlbaren Wohnraum schaffen und auf der anderen Seite Hofheimer Eltern bei der Suche nach einem Kita-Platz unterstützen“, sagt Bürgermeister und HWB-Aufsichtsratsvorsitzender Christian Vogt.