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Letzte Aktualisierung: 03.06.2020

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Institut für Stadtgeschichte wieder geöffnet

von Ilse Romahn

(08.05.2020)  Die Ausstellungen „Bewegte Zeiten: Frankfurt in den 1960er Jahren“, „Farbfelder“ von Gerd Winter sowie die Dauerausstellung „Jörg Ratgeb: Die Wandbilder im Karmeliterkloster“ können wieder täglich von 10 bis 18 Uhr und mittwochs sogar bis 20 Uhr von Einzelpersonen und Familien besucht werden.

Die Ausstellung „Farbfelder“ ist nur noch bis zum 10. Mai zu sehen. Der Eintritt zu den Ausstellungen ist frei.

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie und zum Schutz der Besucher und Mitarbeiter ist die Besucherzahl für die einzelnen Räume begrenzt. In allen Räumen müssen ein mitgebrachter Mund-Nasen-Schutz getragen und der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen eingehalten werden. Für die Besucher steht Desinfektionsmittel bereit. Audioguide-Geräte und Medienterminals sind aus hygienischen Gründen nicht nutzbar. Gruppenführungen müssen bis auf Weiteres entfallen.

Um die Zahl der Nutzer zu deren Schutz begrenzen zu können, kann der Lesesaal des Instituts für Stadtgeschichte nur nach Voranmeldung und schriftlicher Bestätigung besucht werden. Das Institut für Stadtgeschichte bittet um Reservierung eines Termins per E-Mail an bestellung.lesesaal@stadt-frankfurt.de . Es stehen montags bis freitags die Zeitfenster 8.30 bis 12.45 Uhr oder 13 bis 17 Uhr zur Verfügung. Eine Nutzung im Sammlungsbereich kann zunächst nicht stattfinden.

Weitere Informationen zu den Hygienebestimmungen, den Reservierungsabläufen für den Lesesaal und den jeweils aktuellen Öffnungszeiten finden sich unter http://www.stadtgeschichte-ffm.de . (ffm)