IKB Spendenaktion unterstützt Kinderhospizarbeit in Frankfurt
Kleine Dinge können großes bewirken: Mitarbeiter der IKB Deutsche Industriebank AG am Hauptsitz in Düsseldorf sowie in den Niederlassungen in Berlin, Frankfurt, Hamburg, München und Stuttgart verzichteten im Rahmen einer Rest-Cent-Spende auf einen Teil ihres Gehalts. Der Vorstand stockte die gesammelte Summe anschließend auf.
Foto: Hendrik Kuhr
So konnte die IKB gleich mehrere soziale Organisationen unterstützen – darunter die Deutschen Kinderhospiz Dienste in Frankfurt am Main. Den symbolischen Scheck in Höhe von 2.000 Euro nahm Stephan Engels, Projektleiter für das geplante stationäre Kinderhospiz, von Niederlassungsleiter Hendrik Kuhr und der Betriebsratsvorsitzenden, Andrea Ehringhausen, im Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienst Frankfurt entgegen. Weitere Informationen unter https://deutsche-kinderhospiz-dienste.de/ oder auf https://www.instagram.com/hope.kommt.rum/.
Die Spende soll direkt der Geschwistergruppe der betroffenen Kinder zugutekommen und so den laufenden Betrieb des Ambulanten Kinder- und Jugendhospizdienstes an der Wittelsbacherallee in Frankfurt am Main unterstützen. Die Deutschen Kinderhospiz Dienste begleiten Familien, deren Kind eine so schwere Erkrankung hat, dass es möglicherweise daran versterben wird, noch bevor es erwachsen wird.Aktuell leben rund 100.000 Kinder und Jugendliche in Deutschland mit einer lebensbedrohlichen oder lebensverkürzenden Erkrankung, davon schätzungsweise allein rund 900 in Frankfurt und Umgebung.
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