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Heilige Texte. Trialogisches Gespräch zum Thema „Beten“

In der interreligiösen Reihe „Heilige Texte“ geht es am Mittwoch, 6. September, 19 bis 20.30 Uhr, um das Thema „Beten“.Die Veranstaltung findet im Haus am Dom, Domplatz 3, in der Frankfurter Innenstadt statt.

In vielen Religionen ist das Beten ein selbstverständlicher Teil der religiösen Alltagspraxis. In gottesdienstlichen Feiern – ob im Judentum, Christentum oder Islam – sind Gebete aus liturgischen Vollzügen kaum wegzudenken. Aber die drei monotheistischen Religionen beten verschieden; selbst innerhalb des Christentums gibt es Unterschiede. So pflegen etwa katholische Christen das Gebet zu Maria, der Mutter Jesu – für Protestanten nicht denkbar. Können Jüdinnen und Juden, Christen und Muslime trotz aller Differenzen gemeinsam beten, etwa für den Frieden in der Welt? Oder ist das ausgeschlossen?

Fragen stellen sich im Zusammenhang mit dem Thema Gebet. „Wir wollen sie miteinander bearbeiten“, heißt es in der Ankündigung.

Geleitet wird der Abend von Said Barkan, Roberto Fabian, Susanna Faust Kallenberg, Eberhard Pausch, Kornelia Siedlaczek und Songül Yasar.

Kooperationspartner der Reihe „Heilige Texte“ sind: Evangelische Pfarrstelle für Interreligiösen Dialog, Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Frankfurt, Henry und Emma Budge-Stiftung, Jüdische Gemeinde Frankfurt, Katholische Akademie Rabanus Maurus, Katholische Erwachsenenbildung Frankfurt, Landesverband Hessen des Zentralrats der Muslime in Deutschland.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung: keb.frankfurt@bistumlimburg.de oder (069)8008718460.