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Letzte Aktualisierung: 01.06.2020

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Gratulation zum Binding-Kulturpreis für das Orchester Junge Deutsche Philharmonie

von Ilse Romahn

(26.03.2020) Bettina M. Wiesmann gratuliert dem Orchester Junge Deutsche Philharmonie zum Binding-Kulturpreis: „Zeichen für künstlerischen Reichtum und fortschrittliche Orchesterkultur in unserer Bürgerstadt“.

Bettina M. Wiesmann
Foto: Wiesmann
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Die direkt gewählte Bundestagsabgeordnete für den Frankfurter Norden, Süden und Osten, Bettina M. Wiesmann (CDU) gratuliert dem Orchester Junge Deutsche Philharmonie zum diesjährigen Binding-Kulturpreis. Der Preis ist mit 50.000 € dotiert. 

Wie das Kuratorium der Stiftung mitteilte, sei die Junge Deutsche Philharmonie eine Institution, die als singuläres Orchester junger Musiker seit Jahrzehnten wegen ihrer hohen Qualität weit über die Grenzen Frankfurts hinaus Aufsehen errege. Wiesmann teilt dieses Lob ausdrücklich. "Die sinfonischen und kammermusikalischen Programme zeugen von der einzigartigen Qualität des Ensembles, das immer wieder auch weniger bekannte Komponisten und Werke ins Rampenlicht rückt, so beispielsweise durch die Interpretation von Raritäten aus dem Bereich der Alten Musik", unterstreicht Wiesmann.

Als Familienpolitikerin begrüßt sie darüber hinaus die besondere Selbstverwaltung des Orchesters: "Die Künstlerinnen und Künstler geben sich ihr Programm selbst und entscheiden demokratisch auch über Solisten und Dirigenten. Ein Orchester als Schmelztiegel von Kunst und Demokratie: Was will man mehr?" 

Wiesmann nutzt die Bekanntgabe des diesjährigen Preisträgers, um der Binding-Kulturstiftung für ihr Engagement zu danken. "Unsere Gesellschaft wäre ohne die Stiftungen und das vielfältige bürgerschaftliche Engagement um vieles ärmer. Die Binding-Kulturstiftung leistet zu diesem Reichtum einen großartigen Beitrag", betont sie mit einem nachdenklichen Verweis auf die derzeit auf Grund von Corona geschlossenen Kultureinrichtungen. Seit nunmehr 25 Jahren unterstützt die Binding-Brauerei herausragende kulturelle Leistungen in Frankfurt und dem Rhein-Main-Gebiet. "Binding mit ihrem Standort Sachsenhausen bringt so ihre Verbundenheit mit Frankfurt zum Ausdruck. Dafür danke ich dem Unternehmen und ganz besonders dem Kuratorium der Stiftung unter Vorsitz des früheren Kulturdezernenten Prof. Dr. Felix Semmelroth sehr herzlich", so Wiesmann abschließend.