Gesund aufwachsen in Frankfurt – Höchst wird Pilotstadtteil
Die konkrete Planung und Ausgestaltung der Maßnahmen wird in einem bürgernahen, gemeinschaftlichen Prozess mit Professionellen, Ehrenamtlichen und insbesondere mit Kindern und Jugendlichen stattfinden. „Bei einer Versammlung im Frühjahr im Stadtteil Höchst möchten wir die Ergebnisse der Stadtgesundheitskonferenz vorstellen, uns über Bedarfe, Wünsche und Ideen austauschen und dabei vor allem die Bedürfnisse der Kinder und Jugendlichen aufnehmen.“
„Ziel wird es zudem sein, Arbeitsgruppen für die Zusammenarbeit und Ausgestaltung von Maßnahmen der Gesundheitsförderung und Prävention einzurichten, die anschließend ihre Arbeit aufnehmen“, ergänzt Alexandra Dippel, stellvertretende Leiterin des Gesundheitsamtes.
Das Projektteam des Gesundheitsamtes, die Techniker Krankenkasse, das Zentrum für Gesundheitswirtschaft und -recht der Frankfurt University of Applied Sciences sowie der Selbsthilfe werden die Maßnahmen im Stadtteil begleiten und auswerten sowie schrittweise in weitere Stadtteile Frankfurts tragen.
GUT GEHT’S zielt darauf ab, alle Akteure zusammenzuführen, die daran arbeiten, Gesundheit und Lebensqualität der Frankfurter Bürgerinnen und Bürger zu erhalten, zu verbessern und zu fördern sowie Krankheit zu verhüten.
Alle weiteren Informationen gibt es auf http://www.gut-gehts-in-frankfurt.de/ . (ffm)
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