Gelungenes Apfelfest auf dem Marxheimer Y-Spielplatz
Familie Marxheim rief…, und alle kamen! Das kleine nachhaltige Apfelfest auf dem großen Marxheimer Spielplatz an der Ostpreußenstraße war wieder einmal gelungen. Sehr gefreut hatte sich Esther Mundhenke, die Caritas-Koordinatorin der Stadtteilprojekte Familien Nord und Marxheim, über die Unterstützung und Anwesenheit so vieler langjähriger Marxheimer Kooperationspartner.
Sie alle sorgten für gute Laune und reiche Abwechslung. Da war die Lebenshilfe mit einem eigenen (Mal- und Bastel-) Stand, der Drehpunkt stellte sich mit Blutzuckermessen und Informationsmaterial vor, bei den Ecokids, dem Stand der Interkulturellen Woche der Stadt Hofheim und der Bahá’í-Gemeinde kamen die Kinder voll auf ihre Kosten. Tobias Undeutsch, Vorsitzender des DRK-Marxheim e.V. und Vinzent Weber vom Vorstand der TSG Marxheim 1875 unterstützten die Familie Marxheim am gut besuchten Apfelsaft-pressen-Stand. Die Kinder waren ganz wild darauf, zu schnippeln, zu mantschen und zu pressen, am meisten jedoch auf das Probieren des selbst gepressten Apfelsafts nach getaner Arbeit.
Natürlich widmeten sich einige ganz besonders dem leiblichen Wohl der vielen Gäste, allen voran die Familie Marxheim selbst, die für Grillwürstchen, Kartoffelsalat, Kaltgetränke, Kuchen und Kaffee sorgte. Flankiert wurde sie durch die Familie Mouradi mit vegetarischem Falafel und dem Spatzennest mit hervorragenden Waffeln.
Wie bei jedem Apfelfest konnte Esther Mundhenke auch die Prominenz aus Stadt und Taunus begrüßen. Beginnend mit Bürgermeister Wilhelm Schultze, Corinna Firle (in Vertretung für den erkrankten Norman Diehl) von der HWB, Anja Dürringer als Vertreterin der Caritasverbandes Taunus e.V. und dem stellvertretenden Ortsvorsteher von Marxheim, Vinzent Weber waren alle der Einladung gefolgt.
Der Y-Spielplatz (zwischen Heiligenstock und Ostpreußenstraße) gelegen, erweist sich immer wieder als idealer Ort, um solch ein Familienfest ohne großen und teuren Aufwand relativ geschützt durchführen zu können und wurde, wie in jedem Jahr, von Menschen verschiedener Herkunft und unterschiedlichen Alters besucht. „Dies zeigt auf positive Weise, wie gute Nachbarschaft in Marxheim gelebt werden kann“, bemerkte eine der Besucherinnen.
Glück hatten die Organisatoren auch mit dem Wetter. Der angesagte Regen kam zwar – aber nach so einer langen Trockenphase freuten sich alle darüber und ließen sich kein bisschen dadurch beeinträchtigen bzw. vertreiben. Die letzten Gäste verließen das Gelände tatsächlich erst um 17:00 Uhr mit dem offiziellen Ende des Festes. Esther Mundhenke konnte zum Schluss resümieren: „Auch wenn alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer am Abend erschöpft vom Platz gehen, so strahlen doch ihre Gesichter über den gelungenen Tag. Und das war auch in diesem Jahr wieder so.“
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