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Letzte Aktualisierung: 20.05.2022

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Gedenkstunde für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft

von Ilse Romahn

(20.01.2022) Am Donnerstag, 27. Januar, lädt der Magistrat der Stadt Frankfurt am Main zu einer Gedenkstunde für die Opfer der NS-Gewaltherrschaft ein. Die Veranstaltung in der Paulskirche beginnt um 13.30 Uhr und geht bis 14.30 Uhr; Einlass ist von 12.30 Uhr bis 13.15 Uhr. An die Gedenkstunde schließt eine Kranzniederlegung an dem Mahnmal für Opfer der Gewaltherrschaft auf dem Paulsplatz an.

Interessierte werden gebeten, bis Montag, 24. Januar, eine E-Mail mit dem Betreff „Gedenkstunde“ an protokoll@stadt-frankfurt.de zu schicken. Die Veranstaltung findet unter 2G-Plus-Bedingungen statt.
 
Am 27. Januar befreite die Rote Armee das Konzentrationslager Auschwitz. Das Datum gilt seit 1996 als nationaler Gedenktag. „Gerade in schwierigen Zeiten ist diese Veranstaltung besonders wichtig, um die Geschichte am Leben zu erhalten“, sagt Oberbürgermeister Peter Feldmann. „Dies gilt umso mehr, wenn einige im öffentlichen Raum die Verharmlosung und Relativierung der faschistischen Verbrechen betreiben. Hier gilt es, deutliche Zeichen für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit zu setzen“, betont das Stadtoberhaupt.
 
Aufgrund der 2G-Plus-Regeln ist der Einlass nur für vollständig geimpfte und genesene Personen mit tagesaktuellem Test möglich. Die entsprechenden Nachweise sind am Eingang bereit zu halten. Unter bestimmten Bedingungen –  etwa mit einer dritten Impfung (Booster) – ist ein Test nicht erforderlich.

Weitere Hinweise finden sich unter hessen.de. (ffm)