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Letzte Aktualisierung: 16.08.2022

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Ganz schön verdreht – tordierte Werkstücke selbst herstellen

Archäologisch-handwerklicher Workshop für Erwachsene und Familien mit Kindern

von Ilse Romahn

(19.07.2022) Aus Silber- oder Golddraht tordierter Schmuck war in keltischer Zeit sehr beliebt. Neben den bekannten schweren Halsringen, den torques, gab es auch einfache „gedrehte“ Schmuckreifen an Hals oder Arm. Die Teilnehmer drehen in Teams zusammen, „was das Zeug hält“! Aus dem tordierten Metalldraht können die Teilnehmer anschließend Armreifen, Schlüsselanhänger oder andere „verdrehte“ Dinge herstellen.

Die Veranstaltung findet am Samstag, 23. Juli, von 14.30 Uhr bis 17 Uhr im Archäologischen Museum, Karmelitergasse 1, statt. Der Workshop kostet inklusive Museumseintritt für Erwachsene einzeln 20 Euro plus 4 Euro Materialgebühr. Kinder und Jugendliche von 8 bis 18 Jahren zahlen 16 Euro plus 4 Euro Materialgebühr. Für Familien mit einem Erwachsenen und einem Kind kostet der Workshop 32 Euro plus 4 Euro Materialgebühr; jedes weitere Familienmitglied zahlt 16 Euro inklusive Museumseintritt und Material.
 
Der Workshops wird geleitet von Sayuri de Zilva und Josef Engelmann.
 
Wegen begrenzter Teilnehmerplätze ist eine verbindliche Anmeldung bis Mittwoch, 20. Juli, per E-Mail an sayuri.dezilva@gmx.de empfohlen.
 
Hinweis
• Es wird im Freien am Archäologischen Museum Frankfurt, vor Sonne und Regen geschützt, gearbeitet.
• Die Teilnahme von Kindern unter 12 Jahren ist nur mit einer erwachsenen Begleitperson möglich.
• Handwerker-Info: Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer arbeiten mit spitzen, scharfkantigen und zum Teil für sie schweren Werkzeugen.
• Eltern tragen die Aufsichtspflicht für Kinder bis einschließlich 11 Jahren, die mitarbeiten, und sind zu deren Unterstützung aufgefordert.(ffm)