Kultur

Führung: „Dagmar Schuldt: Archäologie der Gedanken. Von der Kunst des Sichtbaren und Unsichtbaren“

Am Montag, 6. April, 15:30 Uhr lädt das Archäologische Museum Frankfurt zu einer besonderen Künstlerinnenführung in der Sonderausstellung „Dagmar Schuldt: Archäologie der Gedanken. Von der Kunst des Sichtbaren und Unsichtbaren“ ein.

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Dagmar Schuldt: „Gedankengang“, 2025
Foto: Sina Schuldt, Courtesy: Claus Friede Contemporary Arts.

Die Hamburger Künstlerin Dagmar Schuldt gibt den Besucherinnen und Besuchern einen unmittelbaren Einblick in ihr künstlerisches Arbeiten und Denken. Im Zentrum stehen dabei ihre Auseinandersetzung mit Archäologie, mit individuellen und kollektiven Erinnerungen sowie mit den sichtbaren und unsichtbaren Spuren von Geschichte. Schuldt begreift Gedanken als ein verzweigtes Wegenetz, in dem sich Vergangenheit, Wahrnehmung und Imagination miteinander verbinden. 

Die Führung eröffnet neue Perspektiven auf die Ausstellung, die historische Orte in Frankfurt und seinem Umland mit künstlerischen Arbeiten verknüpft und dazu einlädt, eigene „Gedankengänge“ zwischen Landschaft, Geschichte und Erinnerung zu entwickeln.

Termin: Montag, 6. April, 15:30 Uhr. Führungsgebühr: 8 € zzgl. ermäßigter Eintritt.

Archäologisches Museum Frankfurt, Karmelitergasse 1, Frankfurt  www.archaeologisches-museum-frankfurt.de