Frankfurter Postler helfen den StreetAngels und dem Franziskustreff
Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“
Bedacht wurde erneut der Verein „Streetangel“, der sich vor allem um Obdachlose, Menschen mit geringem und ohne Einkommen sowie Einrichtungen für Obdachlose kümmert. Dabei geht es dem Verein vornehmlich um Sachspenden und finanzielle Spenden, aber auch um Aufklärung über die Zustände von Obdachlosen in Frankfurt und in Deutschland. „Obdachlosenspeisung“, „Kleidersammlungen für Obdachlose“ und „Präventionsarbeit“ sind weitere Themen, um die sich die „Streetangel“ kümmern. „Unser Team hat auch in diesem Jahr wieder 25 Schuhkartons mit Decken, Mützen, Hygieneartikeln, kleinen Gebrauchsgegenständen und einer „süßen“ Weihnachtsnascherei gepackt, um zu helfen. In dieser meist turbulenten Vorweihnachtszeit mal inne zu halten und an die Menschen zu denken, denen es nicht so gut geht und ein wenig Freude schenken zu können, bedeutet uns sehr viel“, so Dagmar Wüst, Abteilungsleiterin bei der Postniederlassung Frankfurt.
Lebensmittel & Hygieneartikel
Außerdem packten die Frankfurter Postler Pakete und Päckchen für das Projekt „Franziskustreff Frankfurt“. Bestückt waren die Päckchen unter anderem mit haltbaren Lebensmitteln wie beispielsweise Kaffee, Milch, Zucker, Tee, Keksen und Marmeladen. Außerdem packten die Postmitarbeier Hygieneartikel wie Einwegrasierer, Duschgel, Pflaster, Taschentücher und Deo in die Hilfspakete, die Bruder Michael in Empfang nahm. Er berichtete über die Arbeit der Mönche und Sozialarbeiter, die dort täglich etwa 160 bis 190 Menschen versorgen und beraten. Vor allem sind dies Obdachlose und bedürftige Menschen, die sich hilfesuchend an diese Anlaufstelle wenden. Beim Franziskustreff werde niemand zurückgewiesen und manchmal gelinge es sogar, einen obdachlosen Menschen wieder in ein geregelteres Leben zurückzuführen, was allerdings mit einem langen Weg verbunden sei.
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