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Frankfurter Künstlergesellschaft im Malerstübchen Willingshausen

Beständigkeit ist eine Illusion – Veränderung die eigentliche Konstante. Unter dem Titel „Nichts bleibt, wie es ist.“ präsentiert die Frankfurter Künstlergesellschaft eine Ausstellung, die den Wandel als zentrales künstlerisches Prinzip sichtbar macht.

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Schwälmer Mädchen
Foto: Adolf Lins

Als eine der ältesten noch aktiven Künstlervereinigungen Deutschlands zeigt die Frankfurter Künstlergesellschaft in dieser Ausstellung unterschiedlichste künstlerische Handschriften und Positionen. In dieser Vielfalt liegt gerade der besondere Reiz der Präsentation. Gezeigt werden Arbeiten aus nahezu allen Bereichen der bildenden Kunst: Malerei, Zeichnung, Grafik, Collage, Skulptur und Fotografie, sowie von präzisem Realismus bis zu freier Abstraktion, von malerischer Kontemplation bis zu experimentellen Formsprachen.

So entsteht eine facettenreiche Ausstellung, die Wandel nicht nur thematisch verhandelt, sondern unmittelbar erlebbar macht. Besucherinnen und Besucher sind eingeladen, Veränderung als schöpferische Kraft zu entdecken – als Impuls, der Kunst und Leben gleichermaßen prägt.

Die Ausstellung wird am Samstag, 30. Mai, um 16 Uhr mit einer Vernissage eröffnet im Gerhardt von Reutern-Haus und der Kunsthalle Willingshausen und ist bis 19. Juli 2026 zu sehen.  

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