Frankfurt - Stadtgebiet: Schwerpunktkontrollen Verkehrssicherheit
Die Verkehrsdichte nimmt stetig zu. Die damit einhergehende Enge der Verkehrswege begünstigt die Entstehung von Unfällen im Straßenverkehr und kann eine Gefahr für Verkehrsteilnehmer darstellen, insbesondere für schwächere Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer.
Um insbesondere diese zu schützen, führt das Polizeipräsidium Frankfurt am Main regelmäßig mobile und stationäre Schwerpunktkontrollen durch.
Rund 50 Beamtinnen und Beamte der Direktion für Verkehrssicherheit kontrollierten zu Wochenbeginn zwischen 06:30 und 18:00 Uhr im Stadtgebiet und auf den umliegenden Autobahnen rund hundert Verkehrsteilnehmer, die sich unter anderem mittels Pkw, Zweirädern sowie E-Scooter bewegten und leiteten Straf- und Ordnungswidrigkeitenverfahren ein.
Das Augenmerk lag hierbei unter anderem auf der Überwachung der zulässigen Geschwindigkeit und Parkverstößen auf Geh- und Radwegen sowie in Kreuzungs- und Einmündungsbereichen. Zudem ahndeten die Einsatzkräfte die Nutzung von Mobiltelefonen während der Teilnahme am Straßenverkehr. Ein weiterer Fokus lag auf Kontrollen zur Bekämpfung der regelwidrigen Nutzung von Elektrokleinstfahrzeugen.
Insgesamt wurden 66 Ordnungswidrigkeiten und eine Straftat festgestellt und geahndet. Begleitet wurden die Kontrollen durch zahlreiche präventive Maßnahmen und Sensibilisierungsgespräche.
Die Schwerpunktkontrollen sollen hierbei zur Reduzierung der Verkehrsunfallzahlen beitragen und werden in regelmäßigen Abständen wiederholt. (HP/ots)
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