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Frankfurt nach der Pause ohne Dreier

Fraport Skyliners unterliegen in Trier mit 68:79

Ob die Serie zwischen den Frankurter Zweitliga-Basketballern von Fraport Skyliners und Trier oder das zweite Halbfinale zwischen Hagen und Karlsruhe betreffend hatte es in bislang fünf Partien jeweils ausnahmslos Auswärtssiege gegeben. Dieses Muster wurde am Mittwochabend an der Mosel durchbrochen, wo Frankfurt nach einem Fehlstart permanent einem Rückstand hinterher laufen musste, diesen im Gegensatz zu den vorangegangenen Partien jedoch nicht mehr aufholen konnte und mit 89:68 verlor.
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Foto: Fraport Skyliners

Zu Spiel vier kehrt die Serie in die Süwag Energie Arena nach Frankfurt zurück.Tipoff ist am heutigen Freitag um 19.30 Uhr. Tickets für alle Heimspiele gibt es über www.fraport-skyliners.de/tickets, telefonisch über 069-928 876 19 oder die Vorverkaufsstellen von Adticket. Dabei geht es für die „Mainhattan Giganten“ vorrangig darum, ebenfalls einen Heimsieg einzufahren und die nach dem Modus „best of five“ ausgetragene Serie für eine fünfte und entscheidende Partie an die Mosel zurück zu senden.

Denis Wucherer, Headscoach der Fraport Skyliners, sagte dazu: „Gratulation an Don (Beck) und seine Mannschaft, die heute das bessere Team war. Wir hatten nicht die nötige Energie, uns bleiben jetzt allerdings 48 Stunden, um genau diese zu finden. Diese braucht es, um gegen ein Team wie Trier mitspielen zu können.
Defensiv machen wir am Brett viel richtig. Wenn Maik (Zirbes) unser Problem wäre, dann wäre alles gut. Vielmehr müssen wir vor allem die gegnerischen Guards um Barnes, Guillozet und Yakhchali besser in den Griff bekommen.“

Don Beck, Headcoach der Römerstrom Gladiators Trier, meinte: „Ich bleibe dabei: Wir haben hier zwei sehr starke, sich auf einem Level befindliche Mannschaften. Ich bin froh, dass wir die Dinge umsetzen konnten, die wir vorbereitet haben und aufs Feld bringen wollten. Es wird am Freitag eine nochmals mindestens genauso ausbalancierte Leistung brauchen, um die Serie in Frankfurt beenden zu können.“

Und Lorenz Brenneke, #21 der Fraport Skyliners, sagte: „Wenn wir keine Stopps generieren, wird’s für uns natürlich schwierig. Wir definieren uns über die Verteidigung, da muss am Freitag mehr kommen. Die Aufgabe für Freitag ist dementsprechend schnell formuliert: Alles reinwerfen, um ein fünftes Spiel zu erzwingen.“

Coach Wucherer startete mit einer ersten Fünf um Booker Coplin, Justin Onyejiaka, Ife Ayaji, Cameron Henry und Jacob Knauf in die Partie. David Muenkat (Spielsperre) konnte nicht mitwirken, dafür stand Lorenz Brenneke nach überstandenem Jochbeinbruch wieder im aktiven Kader. Die Arena in Trier war erstmals in der laufenden Saison mit 5.400 Zuschauern ausverkauft.

Die 68 erzielten Punkte waren der drittniedrigste Frankfurter Wert in der laufenden Saison. In der erste Hälfte versenkten die Fraport Skyliners sechs ihrer 17 Dreierversuche (35,5 Prozent), nach dem Seitenwechsel fiel kein weiterer Treffer aus der Distanz (0/8). (25:13 | 16:19 | 26:19 | 22:17)

Fraport Skyliners: McClain (10, 6 Assists), Warnholtz (0), Samare (5), Coplin (6/1 Dreier), Bell (0), Vrcic (4), Ajayi (19/3, 6 Rebounds), Henry (4), Brenneke (10), Onyejiaka (0), Knauf (10/2), Völler (0)

Römerstrom Gladiators Trier: Graves (dnp), Barnes (14/2), Olma (0), Guillozet (15/2), Yakhchali (18/2), Hollersbacher (0), Linssen (9), Mann (15/1), Rapieque (5/1), Krimmer (8), Zirbes (5), Bacak (0)

Das Halbfinale im Überblick:

Spiel 4: 24.5. / 19:00 Uhr / Süwag Energie Arena

Spiel 5: 26.5. / 19:30 Uhr / @ Trier*
(*falls nötig)