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Letzte Aktualisierung: 18.05.2022

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Frankfurt liest ein Buch: Irmgard Keun „Nach Mitternacht“

Eröffnungsveranstaltung in der Deutschen Nationalbibliothek am 2. Mai

von Ilse Romahn

(29.04.2022) Im 13. Jahr des Literaturfestivals „Frankfurt liest ein Buch“ steht der Roman „Nach Mitternacht“ von Irmgard Keun im Zentrum der Aufmerksamkeit. Der Auftakt findet in der Deutschen Nationalbibliothek am Montag, 2. Mai, 19.30 Uhr, statt. Eintritt: 5,- Euro. Anmeldung erforderlich unter www.dnb.de/veranstaltungfrankfurt.

Irmgard Keun
Foto: Ullstein Bild
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Aus dem Roman „Nach Mitternacht“ lesen Sylvia Asmus (Leiterin Deutsches Exilarchiv 1933–1945 der Deutschen Nationalbibliothek), Annabelle Gleske (Vorsitzende Deutscher Kinderschutzbund- Bezirksverband Frankfurt e.V.), Ariane Martin (Professorin für Neuere deutsche Literaturgeschichte der Johannes Gutenberg-Universität Mainz), Meron Mendel (Direktor Bildungsstätte Anne Frank), Anselm Weber (Intendant Schauspiel Frankfurt) und Lina Weber (IGS Kalbach Riedberg).

Eine Veranstaltung von Frankfurt liest ein Buch e. V. in Kooperation mit der Deutschen Nationalbibliothek.

Ute Schwens, Direktorin der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main, wird das Publikum begrüßen. Grußworte sprechen Frankfurts Kulturdezernentn Dr. Ina Hartwig und Karsten Kredel, Verleger der Ullstein Buchverlage, sowie Sabine Baumann, 1. Vorsitzende von Frankfurt liest ein Buch e. V. Schlusswort spricht Martina Keun-Geburtig, die Tochter von Irmgard Keun. 

Die Veranstaltung wird aufgezeichnet und steht anschließend als Video unter www.dnb.de/kulturvirtuell zur Verfügung.

Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie unter  www.frankfurt-liest-ein-buch.de

Deutsche Nationalbibliothek, Adickesallee 1, 60322 Frankfurt am Main  https://www.dnb.de